Lumyz

Slots der Rasse: unbegrenzt

Gezeichnet von XY

Rassenbeschreibung

Aussehen

Humanoide Form

Lumyz können eine Größe von bis zu 1,60-1,70m erreichen und haben Knochen, die sehr ähnlich wie Hühnerknochen sind, weshalb sie nicht sonderlich viel wiegen und daher ein Gewicht von 30-50kg erreichen können. Sie besitzen natürliche Haarfarben, wobei es meist die Haartöne von Braun bis weiß sind, jedoch Farben wie schwarz auch noch möglich sind. Farben wie blond oder rot sind eher seltener. Ihre Augenfarbe ist meist Orange oder grün, wobei die Neugeborenen oft vorerst grün besitzen, was sich mit der Zeit aber dann zu Orange ändern kann. Andere Augenfarben sind hierbei auch selten. Die Hautfarben variieren immer nach der Umgebung, in der sie leben. So haben Lumyz in wärmeren Gebieten etwas dunklere Haut als Lumyz, die in kälteren oder beschatteten Gebieten wohnen. Jedoch kommt es nur selten vor, dass ein Lumyz eine tiefdunkle oder tiefhelle Hautfarbe hat. Wenn, dann sind es meist Varianten mit Melanismus oder Albinismus. Ihr Kleidungsstil ist wie ihr Verhalten sehr unterschiedlich. Manche bevorzugen lockere oder einfache Kleidung, wobei andere wiederum dunkle, helle, schlichte oder auch enge Kleidung bevorzugt.

Tierform

Ihre Tierform ist ein Haushuhn, welches eine Größe von bis zu 50cm erreichen kann mit einem Gewicht von 1-3kg. Die Farbe des Huhnes variiert auf die Haarfarbe in der humanoiden Gestalt, wobei die Männchen noch andere Farben wie grüne, glänzend schwarze, lange Schwanzfedern bekommen können wie bei gewöhnlichen Hähnen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Hühnern sind ihre Hühnerbeine grau und nicht gelblich. Die Farbe der Eier, die weibliche Lumyz legen, ist unterschiedlich. Wobei es sich jedoch auf eine Farbe beschränkt.

Verhalten

Einige Lumyz genießen die Gesellschaft und sind sehr aktiv und freudig im Leben unterwegs, wieder andere sind eher zurückhaltend, schüchtern oder sogar etwas aggressiv. Genau wie bei so manchen Lebewesen wie dem Menschen steckt in jedem Lumyz ein Individuum mit einer ausgeprägten Persönlichkeit. Dennoch besitzen sie ein ausgeprägtes Sozialverhalten und werden oft als listig und durchtrieben gesehen. Auch fürchten sich viele instinktiv vor fleischfressenden Wesen wie Füchsen, Wölfen oder teilweise sogar ein bisschen auch vor Katzen. Das kommt jedoch von ihrer federhaften Seite.

Nahrung

Vorab gesagt sind sie wie gewöhnliche Hühner von Natur aus Allesfresser. Deshalb können sie tatsächlich auch Fleisch verzehren, was aber trotz dessen nicht oft vorkommt. Am liebsten und ehesten essen sie ohnehin Gerichte mit Körner wie Weizen, Gerste, Hafer etc.

Alter

 Sie werden bis zu 60 Jahre alt.

Fortpflanzung

Sie können sich normal wie jedes andere Säugetier fortpflanzen und können sich durchaus mit anderen Rassen Fortpflanzen. Jedoch ist da die Wahrscheinlichkeit, dass ein Lumyz entsteht, bei einem Weibchen am wahrscheinlichsten. Allgemein kann zwar die Haarfarbe oder Augenfarbe auf das Kind der anderen Rasse vererbt werden, die Rasse an sich aber im Zweifelsfall mit einer 60% Chance eher nicht. Bei Kreuzungen kann es vorkommen, dass dem Kind der anderen Rasse paar kleine feine Federn am Körper wachsen oder es statt Haare Federn besitzt. Die Lumyz-Kinder werden aus 30cm großen Eiern geboren, die ein weibliches Lumyz dann 3 Wochen nach dem Akt legt. Die Zeit, bis das Kind schlüpft, dauert 7 Monate. Ernähren tut es sich nach der Geburt tatsächlich von Milch, welches aber am besten noch Korn eingemischt oder zusätzlich als Brei bekommen sollte für die nötigen Nährstoffe, die ein Lumyz benötigt. Sie gelten zudem erst mit 20 als erwachsen und sehen auch mit 60 noch aus wie 30-40, wobei sie trotzdem immer schwächer und träger werden und an Altersschwäche sterben. Im Übrigen legt ein weibliches Lumyz jeden Monat auch ein 30cm großes Ei, welches ohne Akt jedoch unbefruchtet ist.

Geschichte & Kultur

Lumyz existieren schon seit langer Zeit in dieser Welt und waren unter anderem auch in Aegorin vertreten. Sie entstanden durch die Evolution aus gewöhnlichen Hühnern, dessen seelischster Wunsch es war, einen humanoiden Körper zu besitzen, um so an Stärke zu kommen, die sie sich so sehr wünschten aufgrund ihrer Fressfeinde. Denn sie waren weit unten in der Nahrungskette und hatten es sehr schwer durch all ihre Fressfeinden wie Füchse, Wölfe und auch hin und wieder Katzen wie der Luchs. So geschah es, dass sich die Hühner nach und nach eine humanoide Hühnergestalt annahmen und es so ein Stück leichter im Überleben hatten, sich jedoch auch in ihre Ursprungsform verwandeln konnten. Sie lernten dadurch auch die Welt der menschenähnlichen Wesen kennen und gliederten sich auch in diese ein. Auch die Fähigkeit zu sprechen entwickelten sie. Jedoch wurden sie oft trotzdem von Jägern gejagt, da sie dachten dass es wertvolle und seltene Beute wäre, die sie für viel Geld verkaufen könnten. Deshalb wurden sie so nur noch weniger. Wobei sie jedoch oftmals dann nur mit Wesen wie Menschen zusammen kamen, wodurch ihre humanoide Gestalt sich irgendwann vollständig zu einer menschenartige humanoide Gestalt umentwickelte. Da sie mit menschlicher Gestalt weitaus besser dran waren im Überleben, wurde die Exemplare mit humanoide Hühner Gestalt immer weniger und so als ausgerottet erklärt. Jedoch beten die heutigen Lumyz zu diesen, da sie näher an ihrem Ursprung in Verbindung standen und dadurch sehr verehrt werden. So bauten sie in Wäldern alte Tempel und Statuen ihrer Vorfahren, wo sie um Glück und Stärke beteten. An diesen Orten kamen auch die meisten Lumyz zusammen, um gemeinsam zu ihren Vorfahren zu beten. Oft wurden die Tempel so gebaut, dass bei Vollmond das Wasser einer steinigen Schale, die eine Statue hält, hell funkelte, da in diesen ein Juwel eingearbeitet wurde, wo das Licht des Vollmondes einige Male im Wasser gebrochen wird und so zu einem magischen Anblick für die Lumyz wurde und wie eine Verbindung zu ihren Vorfahren wirken ließ. Doch Abtrünnige gab es durchaus auch. Sie zerstörten Tempel und machten eines Tages den Ruf aller Lumyz zunichte. Sie schließen sich nämlich im Verborgenen zusammen und haben in vielen Dörfern gewütet, sodass es sich schnell herumsprach und die Lumyz von der Gesellschaft abgestoßen wurden. So wurden die schlechten Lumyz auch irgendwann schnell weniger, da man sich mit Waffen gegen sie wehrte. So zogen sie sich von der Gesellschaft zurück und verbargen ihr wahres Wesen. So gerieten die Lumyz irgendwann in Vergessenheit und die gebauten Tempel verwucherten allmählich und fielen teils in sich zusammen. Jedoch sagt man sich, dass in Aegorin wieder wenige Exemplare gesichtet wurden.

Stärken & Schwächen

In ihrer humanoiden Gestalt sind sie nicht darauf ausgelegt viel Schmerz zu ertragen oder viel einstecken zu können und sind auch sehr oft hungrig. Durch ihre teils hühnerartigen Knochen, sind sie zudem anfälliger für Knochenbrüche. Sie sind nicht die Stärksten oder widerstandsfähigsten, jedoch sind sie dafür umso flinkere Gegner durch ihre leichteren Knochen und benutzen auch viel ihren oftmals cleveren Kopf. In ihrer Tiergestalt ist es ihnen möglich, kurze Strecken nach einem kräftigen Sprung in die Luft und ganz leichten Flügelschlägen hinab zu gleiten und sind auch hier ziemlich flink auf ihren Beinen, die auch im Allgemeinen recht kräftig sind um höhere Sprünge zu ermöglichen. Auch in der Tiergestalt sind sie nicht grade die Stärksten und sind auch um ein vielfaches schwächer als in der humanoiden, auch wenn sie einen Schnabel und paar kleine Krallen haben. Im Dunkeln können sie sich kaum mehr zu Recht finden, weshalb sie zu dieser Zeit nicht mehr so flink unterwegs sind und auch vor Müdigkeit nicht mehr in der Lage dazu sind. Denn die Nächtliche Dunkelheit macht sie müde, egal wie ausgeschlafen sie auch waren. Zu dieser Zeit sind sie so müde, dass auch ihr Kopf nicht mehr vollständig leistungsfähig ist.

Beitritt

Nach Absprache mit DagsyLP

Geschrieben von DagsyLP

Updated on 25. November 2022