Genbu

Slots der Rasse: unbegrenzt

Gezeichnet von chihutori

Rassenbeschreibung

Die Genbu sind eine humanoide Rasse, welche am Wasser lebt und sich in eine Schildkröte verwandeln kann.

Aussehen

Humanoide Form:

Ihr Aussehen ist auf den ersten Blick schwer vom Menschen zu unterscheiden. Aufrechter Gang, Haare, fünffingrige Hände, Füße mit fünf Zehen, Augen, Nase, Größe, alles ist kaum vom Menschen zu differenzieren. Sie können 1.40-1.80 m groß sein. Sie wiegen, ähnlich wie Menschen, 50 – 100 kg.

Das erste, was auffällig ist, ist ihr Haar – welches immer den Grünton von Algen besitzt. Als Nächstes könnten einem die Augen auffallen, die schwarz, grün oder weiß sind. Die Pupille ist von der Iris nicht zu unterscheiden. In dem seltenen Fall, dass es ein Albino ist, sind die Haare weiß und die Augen rot, womit der Genbu sich praktisch nicht mehr von einem Albino-Menschen unterscheiden lässt – wenn da nicht noch ein Detail wäre. Die Genbu haben Muster auf ihrem Rücken. Diese Muster sind hochkomplex und zumeist mehrfarbig, vor allem die Farbe Grün kommt nie alleine vor. Oft reichen sie über die Arme bis auf die Hände hinunter, weshalb man damit mit Sicherheit zwischen Genbu und Menschen unterscheiden kann. Nur in den seltensten Fällen reicht das Muster nicht weiter als bis auf die Oberarme, wodurch sie verwechselt werden könnten.

Verwandlung/Tierform:

Was sie nun wirklich davon unterscheidet, ein Mensch zu sein, abgesehen von der Art ihrer Fortpflanzung, ist ihre Fähigkeit, ihre Gestalt zu ändern. Sie sind in der Lage, sich in Schildkröten zu verwandeln. Ihre Größe als Schildkröte korrespondiert mit ihrem Alter – je älter sie sind, umso größer werden sie, wobei die maximale Länge 70 cm und ihre Breite 40 cm betrifft, bei dieser Größe wiegen sie zwischen 8 und 45 kg. Die Schilde in ihrer Verwandlung sind ebenso besonders, wie die Muster auf ihren Rücken und Armen, so können sie einen Schild haben, welcher die Farben des Musters trägt, wodurch wunderschöne, bunte Schilde entstehen können, welche aber auch unglaublich auffällig sind, oder ihr Schild kann, entgegen ihres Musters, schwarz sein. Beides kommt ungefähr gleich häufig vor, und es ist egal, welchen Schild die Eltern haben. Auch das Muster, welches auf dem Rücken entsteht, ist von den Eltern unabhängig, was sowohl Farbe als auch die Muster an sich betrifft. Wie diese Muster zustande kommen, ob sie eine Bedeutung haben und wenn ja, welche, ist selbst den besten Forschern bis heute ein Rätsel. Da sie ursprünglich in Wassernähe lebten, tun sie dies ebenso auf Aegorin. So liegen ihre Schlafplätze, insbesondere im Wasser oder eben auf nassem Untergrund. Sie schlafen ausschließlich in Tierform.

Verhalten

Die Genbu sind eine faszinierende Rasse. Ihr bedächtiges und besonnenes Wesen hat eine beruhigende Wirkung und ihre tiefgründigen Überlegungen führen oft zu klugen und durchdachten Entscheidungen. Die Genbu sind sehr wissbegierig und verbringen viel Zeit damit, Wissen zu sammeln und zu teilen, um sicherzustellen, dass es nicht verloren geht.

Aufgrund ihrer Fähigkeit, sich Zeit zu nehmen und gründlich zu überlegen, sind die Genbu in der Lage, komplexe Probleme zu lösen, die andere Arten oft überfordern würden. Sie haben auch eine merkwürdige Fähigkeit zur Selbstbeherrschung und können sich in schwierigen Situationen beruhigen und kühlen Kopf bewahren. Diese Eigenschaften machen die Genbu zu wertvollen Freunden und Verbündeten, die in vielen Bereichen des Lebens geschätzt werden.

Obwohl die Genbu nicht besonders kämpferisch sind, haben sie andere Fähigkeiten, die ihnen helfen können, sich zu verteidigen. Zum Beispiel sind sie in der Lage, sich in ihrer Schildkrötenform zu verwandeln und so Angriffe abzuwehren oder auszuweichen. Diese Transformation kann auch nützlich sein, um schweres Gelände zu überwinden oder um in engen Räumen zu navigieren.

Die Genbu sind auch bekannt für ihre außergewöhnliche Langlebigkeit. Denn im Laufe ihres langen Lebens sammeln sie unermessliche Mengen an Wissen und Erfahrung an. Diese Erfahrung machen sie zu den idealen Beratern und Mentoren für junge oder unerfahrene Mitglieder ihrer Gemeinschaft.

Nahrung

Genbu können sich von nahezu allem ernähren, zumindest so lange sie jung sind. Ältere Genbus können Fisch und Fleisch immer weniger gut verdauen, weshalb sie spätestens dann auf eine rein pflanzliche Ernährung umsteigen. Allerdings ist diese pflanzliche Nahrung für die Genbu auch überaus gesund, sodass manche Kinder schon gar nicht an Fisch oder Fleisch herangeführt werden, auch um sich zu einer späteren Zeit ihres Lebens nicht mehr umgewöhnen zu müssen. Allerdings gibt es auch experimentierfreudige Genbus, welche dann alles mal probieren wollen, auch wenn es nur für das Wissen ist, dass es einem schadet, wie zum Beispiel Alkohol. Dieser ist nicht komplett verpönt, aber die meisten meiden ihn, da er die Gedanken verwirrt, die Sinne berauscht und dem Körper schadet, welches ein langes Leben und die Weisheit der Genbu beeinträchtigen könnte.

Alter

Die Genbu pflegen einen gesunden, größtenteils ruhigen Lebensstil, welcher sie unterstützt auf ihrem Weg, wirklich alt zu werden, doch nicht nur ihr Lebensstil, sondern auch ihre Gene sorgen dafür, dass sie bis zu 450 Jahre alt werden können. Dieses hohe Alter können sie erreichen, indem sie ab einem gewissen Alter, welches zwischen 25 und 35 liegt, nur noch sehr sehr langsam weiter altern, davor altern sie wie Menschen. Ab dem Zeitpunkt, an dem sie nur noch langsam altern, verlieren sie ihr Gefühl für Zeit ein wenig

 

Im letzten Abschnitt ihres Lebens durchleben die Genbu eine herausfordernde Phase, in der sie einen Großteil ihrer Erinnerungen verlieren. Diese schmerzliche Erfahrung betrifft sowohl wichtige Ereignisse als auch alltägliche Dinge, wie das Wissen darüber, wie man kocht, oder sogar die Namen ihrer engsten Freunde und Familie. Diese fortschreitende Vergesslichkeit führt zu zunehmender Frustration und Verzweiflung bei den betroffenen Genbu.

Es ist besonders schwer für die Genbu, da sie sich bewusst sind, dass sie ihre Erinnerungen verlieren. Sie erkennen die Lücken in ihrem Gedächtnis und fühlen sich hilflos, da sie die Kontrolle über ihre eigene Identität schwinden sehen. Die Angst vor diesem Zustand ist weit verbreitet unter den Genbu, da sie fürchten, ihre einzigartigen Erfahrungen, ihr Wissen und ihre engen Beziehungen unwiederbringlich zu verlieren.

Während dieser Zeit benötigen die betroffenen Genbu dringend Unterstützung von ihrer Familie und Gemeinschaft. Ihre Angehörigen versuchen, ihnen bei der Bewältigung dieser Herausforderung beizustehen und sie zu unterstützen, indem sie Erinnerungen teilen und ihnen helfen, grundlegende Fähigkeiten zu bewahren. Es ist eine Zeit des emotionalen Abschieds und des Bedauerns, aber auch der Dankbarkeit für die gemeinsam erlebten Momente.

Trotz der Ängste und der Traurigkeit, die mit diesem Zustand einhergehen, finden die Genbu Trost in der Gewissheit, dass ihre Liebe, ihre Weisheit und ihr Einfluss in den Herzen derer, die sie gekannt haben, weiterleben werden. Auch wenn ihre Erinnerungen schwinden mögen, wird ihr Erbe und ihr Beitrag zur Genbu-Kultur und -Gemeinschaft niemals vergessen werden.

Fortpflanzung

Die Fortpflanzung der Genbu ist eine besondere, welche man nicht allzu oft erblicken kann. So legt eine Genbu-Dame nach zwei bis drei Monaten ein Ei, welches dann noch einmal gut 2 Monate ausgebrütet werden muss, bis das Genbu-Kind zu schlüpfen beginnt. Traditionellerweise lässt man die Kinder komplett alleine aus dem Ei schlüpfen und hilft ihnen nicht dabei, es sei denn, es dauert länger als zwei Tage. Genbu können aufgrund ihrer besonderen Schwangerschaftsform keine Kinder mit anderen Rassen bekommen. Genbu sind im Normalfall erst ab 20 Jahren geschlechtsreif und können so bis zum Alter von 300 Kinder bekommen.

 

Die Verwandlung lernen die kleinen Genbu meist erst im Alter um die Acht Jahre, was daran liegt, dass die Größe ihrer Verwandlung ihrem Alter entspricht, und so sehr junge Genbu deutliche Schwierigkeiten bekommen können, wenn sie sich zu früh verwandeln, diese Schwierigkeiten können bleibende Schäden hinterlassen und sogar bis zum Tode führen

Geschichte

Lang, lang ist es her, in einer fernen und geheimnisvollen Welt, in der die Meere grenzenlos und die Wälder unendlich waren, lebte eine Rasse von Wesen, die sich als die Genbu bezeichneten. Diese ungewöhnlichen Wesen waren halb Mensch, halb Schildkröte und hatten lange, grüne Algen als Haare, schwarze Augen und komplexe Muster auf ihrem Rücken.Die Genbu waren begierig nach Wissen und Bildung und besaßen zudem eine außergewöhnliche Lebensdauer. Sie wurden von vielen Völkern als Berater und Mentoren verehrt und hatten den Ruf, komplexe Probleme zu lösen und als Hüter von Weisheit und Wissen zu dienen.Doch woher kamen die Genbu und wie kamen sie auf diese Welt? Es gab viele Legenden und Mythen darüber, aber die wahre Geschichte wurde von den Genbu selbst empfohlen und verbreitet.Die Geschichte der Genbu beginnt in einem fernen und unbekannten Land, in dem sie einst lebten. Dieses Land war voller unberührter Wälder, majestätischer Berge und rauschender Flüsse, und es gab viele verschiedene Arten von Wesen, die darin lebten. Die Genbu waren jedoch anders als alle anderen Wesen. Sie waren von Natur aus neugierig und begierig darauf, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zu erweitern. Sie lebten in Harmonie mit der Natur und hatten eine tiefe Verbindung zum Wasser. Eines Tages begannen sie jedoch, sich unwohl zu fühlen und zu spüren, dass sie ihre Heimat verlassen mussten. Sie hatten das Gefühl, dass es an der Zeit war, eine neue Welt zu entdecken und ihr Wissen und ihre Weisheit mit anderen zu teilen.Die Genbu begannen ihre Reise und segelten über das unendliche Meer. Sie durchquerten Stürme und kamen gegen gefährliche Riffe und Strömungen an. Sie überwanden all diese Herausforderungen und fanden schließlich einen neuen Kontinent, den man Aegorin nannte. Die Genbu landet auf Aegorin und entdeckt eine neue Welt voller Wunder und Geheimnisse. Sie erkundeten die wilden Wälder und majestätischen Berge und lernten, wie man mit den verschiedenen Arten von Wesen umgeht, die auf dem Land lebten. Sie bauten ihre Häuser am Ufer von Flüssen und Seen und begannen, ihre Gemeinden aufzubauen.

Die Genbu waren überrascht von der rauen Landschaft und der starken Kriegerkultur in Aegorin. Sie fanden jedoch schnell Wege, im neuen Land zu überleben und ihr Wissen weiterzugeben.

Kultur

Es heißt, dass die Genbu seit vielen Jahrhunderten am Wasser leben und eine tiefe Liebe zum See und zur Natur haben. Ihr Durst nach Wissen und ihre Fähigkeit, sich weiterzubilden, ist legendär und hat dazu beigetragen, dass ihr Volk zu den klügsten und weisesten im Land geworden ist.

Ihr Handwerk und ihre Kunstfertigkeit sind ebenfalls bekannt und bewundert. Die Genbu sind dafür berühmt, dass sie Schiffe bauen können, die schneller und effizienter sind als alle anderen. Diese Schiffe sind nicht nur praktisch, sondern auch wunderschön verziert und geschmückt, was die Handwerkskunst der Genbu widerspiegelt.

Neben ihrem Handwerk haben die Genbu auch eine enge Gemeinschaft aufgebaut und arbeiten oft zusammen, um ihre Ziele zu erreichen. Ihre Kultur ist geprägt von einem tiefen Respekt vor der Natur und einer Verbindung zu anderen Genbu.

Es gibt auch zwei legendäre Genbu, die in der Geschichte der Genbu-Kultur verewigt sind. Nym war ein großer Kämpfer, der trotz der friedlichen Natur seines Volkes berühmt war für den Krieg und seine Heimat gegen Angreifer zu verteidigen. Farkas hingegen symbolisierte Bildung und Frieden. Er war bekannt für seine Weisheit und seine Fähigkeit, Frieden und Harmonie zu fördern.

Insgesamt ist die Kultur der Genbu eine faszinierende Mischung aus Wissen, Kunst, Handwerk und Gemeinschaft. Sie haben eine lange Tradition der Bildung und der Verbesserung der Welt um sie herum. Legenden besagen, dass die Genbu vor kurzem nach Aegorin gekommen sind und dort ihre einzigartige Kultur weiterentwickeln und teilen.

Die Genbu, eine bemerkenswerte Spezies von fiktiven Wesen, manifestieren eine Vielzahl von Stärken und Schwächen, die ihre Wesensart definieren.

Stärken & Schwächen

Die Genbu zeichnen sich durch außergewöhnliche Intelligenz aus. Ihr unstillbarer Wissensdurst befähigt sie, selbst die komplexesten Probleme zu durchdringen und ein tiefes Verständnis ihrer Umwelt zu gewinnen. Diese geistige Agilität ermöglicht es ihnen, sich rasch neuen Situationen anzupassen und sich effektiv zu verteidigen

Ihre Langlebigkeit, die mehrere Jahrhunderte umspannen kann, erlaubt es den Genbu, immense Mengen an Wissen und Erfahrung anzuhäufen. Diese Zeitspanne macht sie zu begehrten Mentoren und Beratern, die über Generationen hinweg eine kontinuierliche Führung bieten können.

In ihrer tierischen Form als Schildkröten präsentieren sie eine natürliche Rüstung in Form eines robusten Panzers. Dieser nicht nur ästhetisch ansprechende Panzer dient als wirksamer Schutzschild vor Angriffen mit leichteren Waffen wie Messern, leichten Schwerthieben oder Ähnlichem, er spiegelt gleichzeitig den Stolz und die Fähigkeiten des Genbu wider.

Ihre Stärke zeigt sich auch in ihrer Geschwindigkeit im Wasser. Dort bewegen sie sich elegant und flink fort, was ihnen eine effiziente Fortbewegung ermöglicht. Zudem können sie in ihrer tierischen Form unter Wasser atmen, was ihnen eine gewisse Unabhängigkeit von der Oberfläche verleiht.

Die Abhängigkeit von Wasser ist eine ihrer herausragenden Schwächen. Ohne ausreichenden Kontakt zu Wasser verlieren sie allmählich an Kraft, bis ihre Bewegungen stark eingeschränkt sind. Diese Schwäche begrenzt ihre Existenz in wasserarmen Umgebungen wie Wüsten.

Ihr Streben nach Wissen kann sie in ihrer eigenen Welt gefangen halten und sie somit anfällig für Schwierigkeiten bei der Anpassung an Veränderungen in ihrer Umgebung machen. Dies kann zu einem begrenzten Blick auf die Bedürfnisse anderer führen.

Obwohl sie die Fähigkeit zur effektiven Verteidigung besitzen, können ihre natürliche Ruhe und Gelassenheit den Eindruck von Passivität erwecken. Ihre Zurückhaltung, Angriffe nur als Reaktion auf Aggression zu initiieren, kann dazu führen, dass sie in Konfliktsituationen überrumpelt werden.

Zusätzlich sind die Genbu anfällig für Feuer, ein Element, dem sie selten ausgesetzt sind. Diese Schwäche kann in Kontakt mit Feuer Schaden verursachen und sie in einer Umgebung, in der Feuer eine Rolle spielt, verwundbar machen.

Eine weitere Schwäche zeigt sich, wenn ihr stolzer Panzer bricht, sei es durch einen starken Axtschlag oder eine ähnlich starke Kraft. Dies verursacht immense Schmerzen, und es dauert bis zu 3 Monate, bis der Panzer wieder stabil ist, was sie in dieser Zeit anfälliger für Angriffe macht.

In ihrer tierischen Form sind die Genbu an Land eher langsam, was ihre Bewegungsfreiheit in dieser Umgebung einschränkt.

Insgesamt verkörpern die Genbu eine facettenreiche Existenz, die von ihren Stärken und Schwächen gleichermaßen geprägt ist. Diese Charakterzüge formen nicht nur ihre Kultur, sondern stellen auch eine Herausforderung dar, sich in einer sich stetig verändernden Welt zu behaupten.

Beitritt

In Absprache mit TKBKayro

Geschrieben vom mimolu_red. Ursprungsrasse von Deltayquaza

Updated on 5. November 2023