Orks

Slots der Rasse: 1 von 12

Gezeichnet von XY

Rassenbeschreibung

Aussehen

Orks sind große und starke Kreaturen welche, besonders durch ihre Muskelmasse brillieren. Selbst die Damen unter ihnen, auch wenn sie durchschnittlich eine etwas geringere Muskelmasse besitzen. Männliche Orks können zwischen 2.10 und 2.20 Metern groß werden und erreichen, aufgrund der Muskelmasse, ein Gewicht von 130 bis 180 Kilo. Orkdamen hingegen erreichen eine Größe zwischen 2 bis 2.15 Metern und wiegen im Schnitt 120 bis 170 Kilo, hierbei liegt der Großteil des Gewichtes ebenfalls bei der Muskelmasse.
Besonders auffällig an ihnen ist ihr breiter Kiefer, wo aus dem Unterkiefer zwei ihrer Zähne zu variablen Hauern gewachsen sind. Ihre Augenfarben sind meistens normal, aber sie können auch gelbbraun und rotbraun sein. Die Form ihrer Hauer sowie ihre Haut und Haarfarbe hängen von ihrer Herkunft ab.

Die Orks tief im Norden haben eine weiße bis gräuliche Haut, welche auch Blau- und Lilastiche haben kann, ebenso kann ein helleres Blau vertreten sein. Ihre Haare sind meistens etwas dicker als die von anderen Orks, diese sind zumeist blond oder weiß, wobei auch bläuliches Schwarz oder bläuliche Grautöne auftreten können.
Die Hauer in ihrem Kiefer sind etwas größer und biegen sich ein wenig nach innen. Als Kleidung nutzen sie nichts besonders, es ist meistens recht einfach gehalten. Oftmals nutzen sie dafür Felle, Pelze oder ähnliches von erlegtem Wild.

Orks aus den Wäldern haben eine grüne oder erdige Farbe, wobei es auch ein schmutziges Lila auftreten kann. Ihre Haarstruktur ist normal und sie haben braune bis schwarze Haarfarben, die eventuell einen Grünstich haben können. Die Hauer liegen etwas seitlicher und scheinen gerade zu sein, dabei entspricht die Größe dem Durchschnitt. Als Kleidung bevorzugen sie verschidene Lederkluften in der Form, welche ihnen beliebt. Sie besitzen eine gewisse Vorliebe sich Kriegsbemalungen mit pflanzlichen Farben, auf Schlammbasis, zu zieren.

Die Orks, die aus Steppen und Wüstengebieten stammen, haben entweder eine sandfarbige, schmutzig gelbliche Haut, eine sandig orangene Haut, eine rötlich-dunkelbraune Haut oder beige. Die Haare sind hierbei blond, rot, orange oder rotbraun. Oftmals schminken sie sich mit verschiedensten Lehmfarben, meistens sind dies braun- oder Orangetöne. Sie tragen zumeist freizügige Kleidung aus rauen Stoffen, die jedoch die wichtigsten Bereiche bedecken, und rühren vom warmen Klima her. Ihre Hauer zeigen schräg zur Seite und fallen meist ein wenig kleiner aus. Außerdem schmieren sie sich an sonnigen und heißen Tagen hin und wieder mit Lehm ein, um sich gegen Sonnenbrand zu schützen.

Verhalten

Allgemein gesehen scheinen viele Orks mit sehr, sehr wenigen Ausnahmen sehr dümmlich zu sein. Sie verstehen oft keine Zusammenhänge oder komplexeren Themen und unterhalten sich in einfachster Sprache, also mit knappen Fragen, Aussagen und auch klaren und einfach verständlichen Fragen. Sie reden zudem sehr langsam und in tiefer Stimmlage und werden von gehobener Sprache, wie auch von schnell und viel plappernden Leuten überfordert. Aufgrund ihrer schroffen und dieser dümmlichen Art denken viele, den Orks gehe es nur um Gewalt und Brutalität, doch was wenige wissen ist, dass Orks genauso ruhige und freundliche Gesellen sein können, sofern man sie nicht offensichtlich beleidigt oder sie überfordert, was leider hin und wieder nicht ganz so einfach ist, wie es klingt. Dies erfordert jedoch Anpassung an die Orks, anders herum wird es kaum gehen. Sollte es folglich einmal zu einem netten Abend am Lagerfeuer kommen, so kann es sogar dazu kommen, dass ein Ork eine Geschichte erzählt, welche dann jedoch ebenso einfach wie die Sprache gehalten wird und eher einer Kindergeschichte gleicht, sofern sie nicht über eine Schlägerei oder einen Kampf geht.

Wenn ein Ork jedoch von der Situation überfordert oder offen beleidigt worden, werden sie meistens wütend und zeigen ihre brutale und nicht sehr zarte Seite. Aber auch jenseits der Gesellschaft, auf der Jagd, gelten sie als starke und brutale Jäger, die man niemals unterschätzen sollte. Zwar besitzen sie keine ausgefeilten Taktiken und sie sind auch nicht bekannt als Strategen, doch das machen sie mit ihren stumpfen Kraft wieder wett, ein starker Hieb mit einer Keule auf Tier oder Person hat zumeist üble Konsequenzen. Für diese rohe Kraftanwendung brauchen sie meist nicht einmal Übung oder eine Ausbildung, dennoch genießen viele Orks eine Art Kampf-Grundausbildung. Aufgrund ihrer schieren Muskelkraft und daraus resultierenden Überlegenheit der Stärke, halten sich Orks allgemein immer als die stärkste, anwesende Person, auch, wenn ein anderer Ork zugegen ist. Das würden sie selbst dann behaupten, wenn dem nicht so wäre, da ihr Stolz es ihnen gebietet. Nicht zuletzt dadurch wirken sie oftmals furchteinflößend, was ihrem Ruf nicht gerade zugute kommt. Oftmals werden sie dadurch und durch ihre scheinbare Brutalität in vielen Städten ungerne gesehen und auch in Tavernen sind sie eher unbeliebt, selbst, wenn sie in dieser einfach nur mal in Ruhe in Maßen Alkohol trinken wollen, zur Feier von irgendetwas.

Durch die Beleidigungen und Zurückweisungen anderer hat es sich mit der Zeit entwickelt, dass sich die Orks als ein missverstandenes Volk fühlen, da die anderen sie nur als aggressiv und dümmlich sehen und sich nicht auf die “Dummheit” der Orks herablassen wollen. Dies allerdings können die Orks nicht verstehen, da es wohl so gut wie nie vorkommt, dass jemand einem Orks verständlich für ihn ins Gesicht sagt, was er für ein Problem mit ihm hat. Durch dieses Kommunikationsproblem wird sich wohl auch wenig an diesem Zustand ändern.

Aufgrund ihrer Größe und Körpermasse brauchen die Orks öfter und mehr zu essen als andere. So kann es vorkommen, dass sie gut fünf große Mahlzeiten am Tag essen, um satt zu werden. Dabei haben die meisten keine Manieren, beim Essen darauf zu achten, würde sie ebenso überfordern, abgesehen von dem Fakt, dass ihnen so etwas auch kaum beigebracht wird.
Orks handeln zudem auch nicht mit Geld, sondern führen hauptsächlich Tauschgeschäfte durch, da den Meisten das Rechnen kein Begriff ist. Stattdessen ziehen sie den Tauschhandel vor, um sicherzustellen, dass sie auch einen für sie fairen Handel abgeschlossen haben.

Namen der Orks

Orks geben sich sehr einfache, gut zu merkende Namen welche ein bis zwei Silben lang sind. So wird man nie auf einen Ork treffen welcher “Herbert von Grüntal” heißt. Außerdem haben die Orks es sich angewöhnt, andere Orks nach ihren Erfolgen zu benennen, so sind Namen wie “Wolftöter”, “Schädelspalter” oder ähnliches zwar keine Seltenheit, werden aber nur vergeben, wenn sich die Orks im Clan einig sind, dass es das wert ist. Besonders jüngere Orks versuchen sich dann allerdings zu beweisen, um möglichst früh einen preisenden Namen zu bekommen, doch bringen sie sich dabei oft in solche Gefahr, dass sie wohl kaum noch wohlbehalten herauskommen.

Sprache der Orks

Die Orks nutzen eine sehr vereinfachte Sprache, um sich zu unterhalten. Höher entwickelte Kulturen würden sie auch als dümmlich bezeichnen. Die Sprache der Orks ist eine sehr umschreibende Sprache, so werden Wörter, die man nicht kennt, einfach umschrieben mit dem passendsten Wort, welches einem einfällt, so kann aus einem Drachen ein Feuertier werden oder aus einem Schaf ein Wolltier. Auch bei Stadtnamen haben die meisten Orks ihre eigene Weise, denn Stadtnamen merken sich die wenigsten Orks, sondern eher, wem diese Stadt gehört und nennen sie dann “Stadt von [hier könnte ihr Name stehen]”. Kennen sie den Namen nicht, so wird die Stadt einfach umschrieben und Nagorith würde zum Beispiel zum Fischerkaff werden. Ein Satz eines Orkclan-Häuptlings könnte so auch klingen: “Wenn du in mein Clan, du bringen Flügel von Feuertier aus Fischerkaff”

Nahrung

Für die Orks scheint in ihrer Ernährung nur eines wirklich wichtig: Frisches Fleisch. Zumeist wird es direkt roh gegessen, es gibt auch Orks, welche ihr Fleisch noch über ein Feuer halten, bis es ein wenig warm ist, aber das war es dann auch schon. Von Gemüse, oder gar irgendwelchen ausgefallenen gebackenen Sachen halten sie ausgesprochen wenig. Ihre Essmanieren sind nicht vorhanden, es liegt in der Natur eines Orks schnell zu essen, um bereit zu sein für das, was auch immer danach kommt. Allerdings bekommt eine schwangere Orkdame immer das beste Fleisch zu essen, da die Orks glauben dass, nur das dieses Kind groß und stark macht.

Alter

Ihr maximales Alter von 75 Jahren nutzen nur die wenigsten Orks vollkommen aus, denn je nach den Umständen, in welchen sie leben, ob im hohen Norden oder in heißen Wüsten, oder auch, wie viel sie Kämpfen, wie bzw. ob Wunden behandelt werden, und auch die einseitige Ernährung von rohem Fleisch, welches Keime enthalten kann, alles spielt mit in die Lebenserwartung eines Orks. Orks dulden in ihrer Gesellschaft keine Schwächlinge, weshalb Orks ab dem Alter von rund 55 Jahren ihre Gruppe verlassen müssen, und dann irgendwo alleine ihr Dasein fristen, oder eben schon vorher im Kampfe oder an körperlicher Schwäche (einer eingefangenen Krankheit o.ä.) sterben.

Fortpflanzung

Die Paarung der Orks fällt nicht anders aus als bei anderen humanoiden Rassen, jedoch sind die Orkdamen 10 Monate lang schwanger. In der Schwangerschaft bemerken die Damen in den ersten 5 Monaten nicht unbedingt, dass sie schwanger sind, weil ihr Bauch nicht wirklich wächst. Die einzige Sache, welche passieren kann, wäre die Morgenübelkeit. In den letzten 5 Monaten setzt die Schwangerschaft richtig ein, in dieser Zeit kann man es ihnen auch ansehen. Ab diesem Zeitpunkt werden sie in ihrem Clan auch besser behandelt, dies kann in mehreren Bereichen stattfinden.

Ein Orkkind gilt für die Orks als erwachsen, sobald sie ungefähr so groß und stark sind wie die anderen des Clans (und womöglich ihre „Prüfung“ bestanden haben, siehe Geschichte). Das ist meistens im Alter von 16 der Fall, wobei Orks kein genaues Alter zählen.

Geschichte & Kultur

Da die Orks grundsätzlich Schriften, sei es für die Nachwelt oder für die intellektuelle Bildung des Orks als unnütz empfinden, ist nicht sehr viel über die Geschichte der Orks bekannt, was nicht von Gelehrten, die die Rassenkunde betreiben, herausgefunden worden ist.
Das ist ebenfalls der Grund dafür, dass auch niemand so genau weiß, wie die Orks entstanden sind oder wie ihre Kultur und ihre Rituale zustande gekommen ist.

Vermutungen von diesen Gelehrten bestehen jedoch, dass die Orks, ähnlich wie die Menschen, von Tieren evolviert sind, doch durch ihrer immensen, körperlichen Überlegenheit sich, anders als die Menschen, technologisch sowie intellektuell nicht so weit weiterentwickeln mussten um zu überleben und auf der Welt zu residieren, ohne vor dem Aussterben bedroht zu werden.
Die einzige Bildung, die den Orks weitergeben wird, welche der „schriftlichen“ Bildung oder Geschichte anderer Wesen, wie den Menschen ähnlich sieht, sind Legenden von großen Orks, welche verschiedenste Machtdarstellungen vollbrachten und so Ehre für sich selbst und ihren Clan brachten.

Ein Beispiel für solch eine Legende ist, dass ein einzelner Ork mit dem Namen Drutha Knochenschloss 10.000 Soldaten, also die gesamte Armee eines riesigen Königreiches, ganz ohne Waffen oder Rüstung in einer Schlacht bekämpfte und jeden einzelnen, ohne auch nur einen einzigen Kratzer zu erleiden, besiegte. Anschließend habe er aus den Knochen seiner Opfer in einer einzigen Nacht ein riesiges Schloss errichtete und alle Kadaver mit einem einzigen Schwung, alle 10.000, auf den Mond geworfen, dann verließ er dieses Land in Schutt und Asche, er hatte nichts stehen lassen, außer sein eigenes Knochenschloss, um der Welt seine Macht zu demonstrieren.

Ob solche Legenden wirklich wahr sind, wird von den meisten Gelehrten zwar stark bezweifelt, jedoch gelten diese für die Orks als die pure Wahrheit. Jener, welcher diese Worte zu bezweifeln scheint, beleidigt die Ehre der Orks, des Clans und des Individuums und ist somit ein Feind.

Die Feinde der Orks wurden in der Geschichte meist nach erfolgreichen Kämpfen gefesselt, gefoltert und schließlich umgebracht, um so die Schande, welche sie über die Ehre der Orks brachten, zu bereinigen und die Ehre wiederherzustellen, so wurde das schon seit Jahrtausenden gehandhabt.
Viele Gelehrte, die die Geschichte der Orks studieren, haben Schriften anderer Wesen bergen können, welche besagen, dass die Urorks untereinander in einem einzigen Clan lebten, welcher sich wohl in einer riesigen Höhle befand.

Die Orks jagten miteinander, pflanzten sich untereinander fort und bekämpften sich gegenseitig, sei es, um jegliche Konflikte innerhalb des Clans zu regeln, zu bestimmen, welchen Rang der jeweilige Ork im Clan genießt oder einfach nur des Kampfes willen, aus Spaß. Sie lebten also so, wie ihre primitive, aggressive Art es verlangte, zumindest bevor die Orks sich gegenseitig das Futter wegjagten, was zuerst zu Spannungen, dann zu “innenpolitischen” Konflikten im Clan führte, wobei Orks sich gegenseitig beschuldigten, die nicht aufzufindenden Tiere im Gebiet alle zu verstecken und für sich selbst zu horten.
Dies führte dann zu einem großen Krieg, in welchem sich drei verschiedene Clans gebildet haben, diese nannten sich selbst wohl die: Haguk, Oakgu und Rugbu, die Namen der Anführer der jeweiligen neu gebildeten Clans.

Diese drei Clans führten einen unerbittlichen Krieg, um das Gebiet für sich zu beanspruchen, da die drei Clans jedoch recht ausgeglichen waren, führte der Krieg der Orks zu nichts außer vielen Toten, weshalb sich die Anführer der Orks trafen und sich einigten, sich in die verschiedensten Ecken der Welt zu begeben und dort ein neues Leben anzufangen.
Einige Einzelgänger begaben sich in Länder anderer Wesen, wo sie ihre Kultur fortführten, da diese jedoch von anderen Wesen als unnötig aggressiv oder sogar primitiv angesehen wurde, waren Orks nicht die beliebtesten Gäste im Land.

In ihrem neuen Heim angekommen, entwickelten sich über die Jahre neue Kulturen unter den Orks, in Kontakt mit anderen Wesen wurde dann auch deutlich, dass weibliche Orks etwas intelligenter als ihr männliches Gegenstück sind, da diese deutlich kleiner und schmaler als männliche Orks sind, brauchen sie diese Intelligenz auch, um sich im Notfall in irgendeiner anderen Weise als purer Gewalt gegen ihre Gegner zu verteidigen.

In ihren neuen Gebieten haben die Orks schließlich neue Rituale erfunden, um zu bestimmen, wann ein Ork als erwachsen gilt und sich so auch mit anderen Orks reproduzieren darf. Dies zeigen die Orks mit bestimmten Markierungen in ihrem Gesicht, welche von Clan zu Clan allerdings unterschiedlich sind. Markieren sich Orks, welche noch nicht fest im Clan aufgenommen wurden, mit diesen Mustern, so könnten sie im schlimmsten Falle als vogelfrei erklärt werden, da sie die Ehre des Erwachsenwerdens im Clan beschmutzen
Das Ritual zum Erwachsenwerden ist  hierbei jedoch ziemlich ähnlich geblieben, da die Orks schließlich immer noch vom selben Clan abstammen.
Der Ork des Haguk Clans, muss, wenn er denkt, dass er stark genug ist, sich tief in die Wüste begeben, um eine Klapperschlange zu zerdrücken, nachdem der Ork oder die Orkdame das getan hat, dürfen sie zurück und sich mit dem Schlangenblut das erste Mal im Gesicht bemalen und gilt so auch als Erwachsener, höhere Ränge im jeweiligen Clan werden durch Gesichtstattoos mit Blut des Schlangenblutes gekennzeichnet.

Beim Clan der Oakgu und des Rugbu Clans ist es ähnlich, jedoch müssen diese jeweils eine Robbe und ein Wildschwein anstatt der Schlange erlegen, dieses liegt an den neuen Ortschaften, welche die Orks als ihr Heim bezeichnen. Im Anschluss wird ein großes Fest abgehalten, in welchem gefeiert wird, dass derjenige Ork endlich Erwachsen geworden ist und mit den anderen Orks nun jagen kann.
Die Haguk leben in der Wüste, die Oakgu im Eisgebiet und die Rugbu im Wald.
Diese Ortschaften veränderten die Orks nicht nur kulturell, sondern auch körperlich, denn sie evolvierten jeweils eine anderes Pigment, wobei sich diesem der Ortschaft anpasste, wobei die Haguk nun einen rötlichen, die Oakgu bläuliche und die Rugbu eine grünliche Hautfarbe pflegten. Natürlich gibt es im Clan jeweils auch Unterscheidungen, wobei sich variiert, wie hell oder dunkel ihre Pigmentierung ist.
Nach längerer Zeit entschieden sich einzelne Orks aller Clans, ihren Clan zu verlassen und sich ein eigenes Leben aufzubauen, da die Clans wieder immer größer wurden, und so die Konflikte auch immer stärker wurden. So kommen die Orks auch nach Aegorin und treffen womöglich auf andere Orks, welche gerade dabei sind, sich einen eigenen Clan aufzubauen, einen neuen, um die Verbundenheit wieder zu spüren, welcher der alte Clan ihnen bot. Orks sind in der Hinsicht nicht wählerisch zu sagen “du gehörtest zu Haguk? Dich nehme ich nicht”, eher geben sie sich Aufgaben, um den neuen Ork zu prüfen.

Clans der Orks

Die Orks haben eine lange Clantradition, und so möchten wir euch auch anbieten diese auf Aegorin weiterzuführen, indem ihr euren eigenen Clan bei uns anmelden könnt und dieser dann hier im Forum erscheinen wird. Ein Beispielclan steht unten geschrieben und es sollte sich auch an diese Formatierung gehalten werden: Eine Beschreibung mit der Stellung zu anderen Clans, ihre Regeln und ein Ehrenkodex. Eingereicht werden dürfen alle Clans ab 3 Spielern. Angegeben werden darf ebenfalls wer das Clanoberhaupt ist, allerdings muss das nicht passieren.

Beispielclan

Der Iguria-Clan der Orks ist ein sehr passiver Clan, welcher sich eher im Hintergrund des Geschehens befindet, um so für seinen eigenen Schutz zu sorgen.
Ihre Stellung zu anderen Clans der Orks ist recht neutral. Sie gehen nur selten Bündnisse mit anderen Clans ein, das passiert aber auch nur, wenn ein Bündnis zum Schutz des eigenes Clans notwendig ist, da sie stets eine neutrale Haltung gegenüber allen anderen Clans haben möchten und sich auf keine Seite stellen wollen.
Sie pflegen einen Ehrenkodex und feste Regeln und halten sich an diese, derjenige, welcher diese Regeln brechen sollte, wird meist vom Clan verbannt.

Die Regeln des Iguria-Clans sind unveränderlich und sorgen für Ordnung im Inneren des Clans, zumindest soweit es für Orks möglich ist. Diese Regeln besagen, dass im Clan keine internen Kämpfe auf den Tod erlaubt sind. Eine weitere Regel besagt, dass die Grenzen anderer Clans ohne Erlaubnis nicht übertreten werden dürfen, zudem besagt eine andere Regel, dass nur Orks und keine anderen Wesen in den Clan aufgenommen werden dürfen, diese Regel soll die Reinheit des Clans bewahren und präventiv Stress mit anderen Wesen vorbeugen.
Die nächste Regel ist auch eine sehr wichtige, diese besagt nämlich, dass niemals die Position des Versteckes vom Clan mit Fremden geteilt werden darf.

Der Ehrenkodex dieses Clans ist eng mit den Regeln verbunden, haben jedoch andere Voraussetzungen und sind nicht so “streng” wie die Regeln, wird dieser nicht eingehalten wird man zwar nicht verbannt, verliert jedoch den Status im Clan und kann für sozialen Ausschluss sorgen. Dieser Ehrenkodex besagt folgendes:
Orks werden niemals im Stich gelassen, jeder Ork muss alles tun um seinen Kameraden zu unterstützen.
Der nächste Punkt des Ehrenkodex sagt aus, dass jeder Ork gut ist. Das heißt auch, dass Orks nicht ohne Grund töten und sich immer gegenseitig helfen und dass, falls ein clanloser Ork eine Unterschlupf braucht, dass diese mit offenen Armen empfangen werden muss,.
Die Orks mögen es nicht, wenn sie sich mit anderen Rassen vermischen, weshalb der Ehrenkodex auch besagt, dass sich Orks nur mit anderen Orks fortpflanzen sollen.

Stärken & Schwächen

Die Orks sind ein sehr einfaches Volk, welches ungeeignet ist für hohe Posten wie beispielsweise in der Politik, oder Handel mit Geld, wobei Orks eher Tauschgeschäfte eingehen, denn die Bedeutung und der Wert von Geld ist ihnen nicht bekannt. Auch Berufe erlernen die Orks normalerweise nicht, so wird man keinen Orklehrer oder Orkarzt erblicken, einfache Berufe wie Holzfäller sind aber möglich. Fest steht allerdings: Wer die Orks auf seiner Seite hat, hat eine starke Macht bei sich, denn Orks sind deutlich Stärker als Menschen, wenn auch sie nicht die Stärksten aller Arten sind, dem würden sie aber ohnehin nicht zustimmen. Ihre Größe und ihr Gewicht gibt ihnen den Vorteil, nicht einfach umschmeißbar zu sein, selbst ein fester Schlag wird die Orks wohl kaum aus dem Gleichgewicht bringen. Wendigkeit ist allerdings eher schwierig, so sind die meisten Angreifer wohl wendiger und schneller als sie. Durch ihre dicke feste Haut haben die Orks einen natürlichen Schutz vor leichten Angriffen, alles was allerdings mit Wucht auf diese Haut trifft, ein Schwert das mit viel Kraft und ein wenig Schwung hineingehauen wird, ein Speer welcher mit genug Kraft geworfen wurde usw. kommt durch diese Haut hindurch. Leichte Schnitte allerdings bekommen sie nicht. Diese feste Haut ist zwar ein großer Vorteil, doch bringt sie auch einen Nachteil mit sich, denn sie spüren Wunden manchmal erst dann, gerade wenn sie diese auch nicht sehen können, wenn sie sich entzündet, was ihrer Gesundheit, so oft wie das manchen passiert, wirklich schadet. Auch feinfühlig sind die Orks nicht, durch ihre dicke Haut. Alle anderen Sinne, wie das Hören, Sehen oder Riechen sind ungefähr bei den Menschen, je nach Person das eine ein bisschen besser, das andere ein bisschen schlechter, aber immer nah bei dem Menschlichen, nur eben ihr Fühlvermögen nicht. Sie spüren keine Feinheiten, eine Nadel aufzuheben wird unmöglich, aber warum sollten sie auch?

Beitritt

Offen für alle mit Rp-Erfahrung

Geschrieben vom Artenforscherteam feat. Communitiyumfrage

Updated on 25. November 2022