Terramor

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Rassenbeschreibung

Die Terramor sind eine außergewöhnliche Rasse, die nahtlos zwischen ihrer menschlichen Form und einer maulwurf ähnlichen Tiergestalt wandeln kann. Ihre einzigartige Gabe, der Gravasensin, ermöglicht es ihnen, Erd Vibrationen äußerst präzise zu spüren und zu verstehen.

Aussehen

Aussehen in der Humanoiden Form:

Die Terramor gleichen in ihrer humanoiden Form den Menschen in den meisten Aspekten. Ihre durchschnittliche Größe liegt bei 1.20 bis 1,80 Metern, dabei wiegen sie bis zu 80 kg, und sie haben eine gesunde, athletische Statur. Ihre Haut ist von einem sanften Grauton, Braun oder Schwarzton, der an die Farbe der fruchtbaren Erde oder Gestein erinnert. Die Haare der Terramor sind in der Regel in verschiedenen Grau oder Braun Schattierungen gehalten, wobei sie bei Frauen größtenteils Braun sind. Ihre Augen sind von einem leuchtenden Grün, das an das satte Grün der Pflanzen in ihrer Heimat erinnert.

Die Terramor haben keine auffälligen körperlichen Merkmale wie Hörner, Flossen oder dergleichen. Stattdessen sind sie mit einem natürlichen, ästhetischen Charme gesegnet, der ihrer engen Verbindung zur Erde Ausdruck verleiht. Ihre Finger und Zehen enden in kleinen, aber widerstandsfähigen Nägeln, die ihnen beim Graben und Erkunden ihrer unterirdischen Welt von Nutzen sind.

Aussehen in der Tierform:

In ihrer Tierform, die stark an Maulwürfe erinnert, werden die Terramor erheblich kleiner. Sie messen nur etwa 20-40 Zentimeter in der Länge, haben dabei eine Schulterhöhe von 10 bis 20 Zentimeter und wiegen bis zu 3 Kg und haben einen 5-10 Zentimeter langen Fellschwanz. sie sind kompakt und leicht muskulös. Ihr dichtes Fell besteht aus verschiedenen Tönen ihrer eigentlichen Hautfarbe , was ihnen eine ausgezeichnete Tarnung in ihrem unterirdischen Lebensraum verleiht. Ihre kleinen, aber kräftigen Gliedmaßen enden in etwa 2 3 cm scharfen Krallen.

Trotz der Größenveränderung behalten die Terramor in ihrer Tierform ihre Hautfarbe und ihre grünen Augen. Ihre Sinne sind in dieser Form besonders ausgeprägt, was ihnen beim Aufspüren von Nahrung und der Navigation in den dunklen Tunneln ihrer Welt hilft.

Die Albinos:

Die Albinos unter den Terramor kommen nur selten vor, sie zeichnen sich durch ihre auffällige Erscheinung aus. Ihre Haut ist von einer blass weißen bis leicht grauen Farbe, was im Kontrast zur üblichen grauen Haut der Terramor steht. Die fehlende Pigmentierung in ihrer Haut verleiht ihnen diese besondere Blässe. Ihre Haare sind von silberner oder weißer Farbe, während ihre Augen keine sichtbare Farbe haben. Stattdessen sind ihre Augen iris- und pupillenlos und wirken milchig.

Verhalten

Die Terramor sind von Natur aus eine friedliche und gemeinschaftsorientierte Rasse. Sie ziehen sich durch ihre tiefe Verbundenheit zur Erde und zur Gemeinschaft aus. Diese Gemeinschaftsorientierung ist ein zentraler Aspekt ihrer Kultur und prägt ihr Verhalten maßgeblich.

Terramor sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und ihren Respekt gegenüber anderen Lebewesen. Sie neigen dazu, Konflikte zu vermeiden und
sich für eine friedliche Lösung von Problemen einzusetzen. Sie sind geduldig und bedacht in ihren Entscheidungen, wobei der Gemeinschaftssinn Vorrang hat.

In der Kommunikation untereinander haben die Terramor eine besondere Geste entwickelt, um Respekt und Verbundenheit auszudrücken. Beim Begrüßen drehte sie sich dreimal im Kreis, was als Zeichen der Anerkennung und des Willkommens gilt.

Obwohl die Terramor von Natur aus friedlich sind, können sie entschlossen und mutig handeln, um ihre Gemeinschaft und ihr unterirdisches Zuhause zu verteidigen. Sie sind stolz auf ihre handwerklichen Fähigkeiten im Bergbau, in der Steinmetzkunst und im Schmieden und nutzen diese, um ihre Lebensweise zu sichern.

Insgesamt sind die Terramor eine friedliche, spirituelle und gemeinschaftsorientierte Rasse, die sich durch ihren tiefen Respekt vor der Erde und den Geistern auszeichnet. Ihr Verhalten und ihre Bräuche spiegeln diese Werte breiter und fördern eine enge Verbundenheit innerhalb ihrer Kultur.

Nahrung

Die Hauptnahrungsquelle der Terramor in ihrer unterirdischen Welt sind unterirdische Pflanzen, Pilze und kleine Bodentiere. Ihre Nahrung ist reich an Nährstoffen und Mineralien, die sie für ihre Gesundheit und Vitalität benötigen. Während ihrer gelegentlichen Ausflüge an die Oberfläche nehmen sie auch Pflanzen und Früchte von dort mit.

Terramor welche an der Oberfläche heimisch sind entwickelten in kurzer Zeit die Fähigkeit die Nahrung der Menschen wie Fisch und Gemüse zu essen

Die Terramor haben einen schnellen Stoffwechsel und müssen regelmäßig essen, um ihren Energiebedarf zu decken.

Alter

Die Lebenserwartung der Terramor liegt über dem Bereich der Menschen, mit einem maximalen von 130 Jahren. Sie altern ähnlich wie Menschen, erreichen ihre körperliche Reife im Alter von etwa 25 Jahren und altern dann bis sie 90 sind garnicht wobei ab dem 90 Lebensjahr die Sehkraft sehr schnell abnimmt was zu einer Erblindung führen kann

Fortpflanzung

Die Fortpflanzung der Terramor ist ähnlich wie die der Menschen. Sie haben eine durchschnittliche Schwangerschaftsdauer von etwa neun Monaten und gebären in der Regel ein bis drei Jungtiere. Die Geschlechterverteilung ist ausgewogen, und Terramor können sich nur mit Angehörigen ihrer eigenen Rasse paaren.

Geschichte

Hüter der Tiefen

Die Heimat der Terramor, tief unter der Erde, blieb für die Menschen auf der Oberfläche ein gut gehütetes Geheimnis. Diese Welt, fernab von Aegorin, war die geheimnisvolle Unterwelt von Tiefenhall. Hier in den tiefsten Eingeweiden der Erde, jenseits der Vorstellungskraft der meisten anderen Wesen, wurde ihre Bestimmung geboren.

Die Unterwelt von Tiefenhall war ein wundersames Reich, durchzogen von einem Labyrinth aus weit verzweigten Höhlen, gewaltigen unterirdischen Kammern und dunklen Tunneln. Das ewige Dunkel wurde nur von den sanft leuchtenden Glutpilzen durchbrochen, die in den feuchten Winkeln dieser Unterwelt gedeihen. Ihre schwachen, warmen Lichter tauchten die Umgebung in ein geheimnisvolles Schimmern.

In diesen geheimnisvollen tiefen herrschte eine ruhige, fast feierliche Atmosphäre, durchtränkt von einem unverwechselbaren Duft von Erde, Gestein und fruchtbarem Boden. Unterirdische Flüsse schlängelten sich lautlos durch die Gewölbe, und leuchtene Kristalle zierten die Wände, als ob sie die Geschichten der Welt in sich tragen würden.

Die Luft in Tiefenhall war erfüllt von einem erdigen Aroma, und es war, als ob die gesamte Welt in dieser Unterwelt ruhte. Hier hatten die Terramor ihre Heimat gefunden.

Die Städte der Terramor waren in die Felsen eingebaut, und die Höhlen waren mit erstaunlichen Skulpturen und Mosaiken geschmückt. Ihre Architektur verschmolz nahtlos mit der natürlichen Umgebung, als ob sie ein Teil der Erde selbst wäre.

In Tiefenhall lebten die Terramor in Frieden und Einklang mit den Geschöpfen der Tiefe. Moosbedeckte Maulwürfe waren ihre Nachbarn, und glitzernde Grottenfische teilten ihre unterirdischen Flüsse. Hier, in diesem Reich, bewahrten die Terramor die Geheimnisse der Unterwelt.

Die Terramor glaubten fest daran, dass ihre Existenz und Bestimmung von den Geistern der Erde selbst geformt wurden. Sie waren die Hüter des Gleichgewichts, die Bergleute und Wächter der natürlichen Welt.

Diese Geschichte war tief in ihrem Glauben verwurzelt, in ihren Riten und Ritualen. In den tiefsten Höhlen von Tiefenhall meditierten die Terramor und verbanden sich nach Legenden mit den Geistern der Erde. Ihre Kultur, Kunst, Musik und Tanz waren Ausdruck ihrer Verbundenheit mit der Natur und ihrer spirituellen Reise.

Die Geschichtenerzähler der Terramor bewahrten die Mythen ihrer Schöpfung, die über Generationen weitergegeben wurden. Es wurde erzählt, dass die ersten Terramor von den Geistern der Erde selbst aus den Elementen der Erde geboren wurden. Sie erhielten das Geschenk der Verwandlung, das es ihnen ermöglichte, zwischen ihrer humanoiden Form und einer maulwurfähnlichen Tierform zu wechseln.

Die Terramor glaubten fest daran, dass ihre Existenz und Bestimmung von den Geistern der Erde selbst geformt wurden. Sie waren die Hüter des Gleichgewichts, die Bergleute und Wächter der natürlichen Welt.

Aber vor langer Zeit, als die Welt sich wandelte und sich die Bedrohungen auf der Oberfläche verstärkten, spürten die Terramor eine dunkle Gefahr, die das Gleichgewicht ihrer Welt bedrohte. Es war eine düstere Macht, die aus den Tiefen der Erde selbst aufzusteigen schien.

Die Terramor erkannten, dass sie ihre einzigartigen Fähigkeiten nutzen mussten, um diese Bedrohung abzuwenden. Sie begannen eine lange Reise zur Oberfläche von Aegorin, dem Land, das für sie bisher nur in Legenden existierte. Sie trugen die Weisheit und das Wissen ihrer Kultur mit sich, fest entschlossen, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur auf der Oberfläche wiederherzustellen.

Und so betraten die Terramor Aegorin, um eine neue Phase ihrer epischen Reise zu beginnen. Sie brachten die Geheimnisse der Unterwelt und die Weisheit der Geister der Erde mit sich, um die Herausforderungen der Oberfläche anzugehen und das Gleichgewicht zu bewahren.

Die Geschichte der Terramor ist eine Geschichte der Verbundenheit mit der Erde, der Suche nach Weisheit in den Tiefen der Unterwelt und der Verpflichtung, das Gleichgewicht der Welt zu bewahren. Möge diese Geschichte, die in den Seiten alter Bücher aufbewahrt ist, für immer lebendig bleiben.

Kultur

Die Kultur der Terramor, einem Volk mit einer tiefen Verbindung zur Erde, ist geprägt durch ihre einzigartigen Fähigkeiten im Bergbau und ihre spirituellen Riten. Ihr Leben unter der Oberfläche der Welt ist geprägt von einer tiefen Verbundenheit zur Erde und einer starken Gemeinschaftsorientierung

Ein zentraler Aspekt ihrer Kultur sind die Kristallhöhlen, die in ihrem unterirdischen Reich verstreut sind. Diese Höhlen sind von großer spiritueller Bedeutung für die Terramor. Die glitzernden Kristalle in den Höhlen werden als Manifestationen der Erdgeister angesehen. Die Terramor veranstalten dort spirituelle Rituale und Zeremonien, um die Kräfte der Erde zu ehren und um Weisheit und Führung zu gebissen. Die Höhlen dienen auch als Versammlungsort für die Gemeinschaft und sind ein Ort der Inspiration und des Gebets.

Der Bergbau ist nicht nur eine berufliche Tätigkeit für die Terramor, sondern eine leidenschaftliche Kunstform. Sie betrachten den Abbau von Ressourcen als heilige Aufgabe und eine Möglichkeit, die Schätze der Erde zu ehren. In ihren unterirdischen Siedlungen sind die Bergbauwerkstätten das Herzstück, in denen sie kunstvolle Skulpturen, Gebäude und Denkmäler aus Stein schaffen. Ihre Steinmetzkunst ist weit über die Grenzen ihres Lebensraums bekannt und geschätzt.

Die Terramor sind nicht nur Bergleute und Steinmetze, sondern auch hervorragende Schmiede. Sie stellen einzigartige Waffen, Werkzeuge und Rüstungen aus den von ihnen abgebauten Materialien her. Diese handwerklichen Meisterwerke sind nicht nur funktional, sondern auch kunstvoll gestaltet und tragen die Geschichte und Kultur ihres Volkes in sich.

Die Gemeinschaft spielt eine herausragende Rolle im Leben der Terramor. Sie leben in engen Siedlungen unter der Erde, teilen Ressourcen und arbeiten Hand in Hand, um ihre Lebensweise aufrechtzuerhalten und auszubauen. Der Gemeinschaftssinn hat Vorrang vor dem individuellen Interesse, und Entscheidungen werden oft gemeinschaftlich getroffen.

Die Kultur der Terramor wird auch durch rituelle Feste geprägt, bei denen sie die Jahreszeiten und den Kreislauf der Erde ehren. Diese Feste sind mit traditionellen Tänzen, Liedern und Opfergaben verbunden und stärken die Verbindung zur Natur und den Geistern der Erde.

Die älteren Mitglieder der Gemeinschaft spielen eine entscheidende Rolle bei der Ausbildung junger Terramor. Sie geben ihr umfangreiches Wissen über Bergbau, Handwerk und Spiritualität an die nächste Generation weiter. Dieser Prozess der Lehre und Weitergabe ist von zentraler Bedeutung für die Bewahrung ihrer Kultur und Traditionen.

Die Albinos unter den Terramor spielen in der Gemeinschaft oft eine besondere Rolle, häufig als spiritueller Führer oder Weise angesehen. Ihre einzigartige Erscheinung, geprägt von blassweißer bis leicht grauer Haut, silbernen besonderen oder weißen Haaren und iris- sowie Pupillenlosen Augen, wird oft als Zeichen einer Verbindung zur Welt interpretiert. Trotz ihrer auffälligen äußeren Merkmale sind die Albinos weiterhin aktive Mitglieder der Terramor-Kultur und teilen die Kultur und die Werte ihres Volkes.

Insgesamt ist die Kultur der Terramor geprägt von einer tiefen Verbindung zur Erde, einem starken Gemeinschaftssinn, handwerklichem Geschick und der spirituellen Bedeutung der Kristallhöhlen. Sie ehren die Schätze der Unterwelt und sind bestrebt, das Gleichgewicht der Natur zu bewahren, während sie ihre einzigartige Lebensweise unter der Oberfläche der Welt fortführen.

Stärken & Schwächen

Stärken

Die Terramor besitzen einen einzigartigen „achten Sinn,“ diesen nenne sie Gravasensin
der es ihnen erlaubt, ihre Umgebung durch Vibrationen wahrzunehmen, insbesondere in absoluter Dunkelheit. Dieser Sinn ermöglicht es ihnen, sich sicher und effektiv in unterirdischen Umgebungen zu bewegen und Gefahren frühzeitig zu erkennen.

In ihrer Tierform, die einem Maulwurf ähnelt, verfügen die Terramor über scharfe Krallen, die es ihnen ermöglichen, sich mühelos durch den Boden zu graben und Tunnel zu schaffen. Dies verschafft ihnen einen taktischen Vorteil bei der Erkundung und beim Verstecken.

Schwächen

Die Terramor haben sich perfekt an das Leben in der Dunkelheit angepasst. Aufgrund dieser Anpassung haben sie bei starkem Sonnenlicht oder hellem Licht ein eingeschränktes Sehvermögen, da ihre Augen empfindlich gegenüber starken Lichtverhältnissen sind..

Die Terramor sind an die kühlen Temperaturen der Unterwelt angepasst. Hohe Temperaturen können ihre Körperfunktionen stören und sie schneller ermüden lassen. In extrem heißen Umgebungen sind sie daher weniger leistungsfähig.

Die Terramor sind an das Leben in feuchten Untergrundregionen gewöhnt. Trockene und aride Gebiete können ihre Gesundheit beeinträchtigen und zu Dehydrierung führen, wenn sie nicht ausreichend Wasser zur Verfügung haben.

Die Terramor sind anfällig für Luftangriffe, da ihre Gravasensin auf Erdvibrationen basiert und sie keine Veränderungen in der Luft wahrnehmen können. Projektile wie Wurfmesser, Speere, Pfeile oder Armbrustbolzen, die keinen Kontakt zum Boden haben, können von ihrem Gravasensin nicht erfasst werden. Dies macht sie verwundbar gegenüber Angriffen aus der Luft, da sie diese nicht rechtzeitig erkennen und abwehren können. Die Verwandlungsdauer beträgt 12 sekunden.

Der Gravasensin der Terramor:

Eine Wahrnehmung der Erde

Der Gravasensin ist eine einzigartige Fähigkeit der Terramor und erstreckt sich über einen Umkreis von etwa 15 Metern um sie herum. Innerhalb dieses Bereichs können sie Vibrationen und Schwingungen in der Erde äußerst präzise wahrnehmen und verstehen. Diese Fähigkeit ermöglicht es ihnen, ihre Umgebung bis ins kleinste Detail zu erfassen und sich sicher durch komplexe Höhlensysteme zu bewegen. Besonders intensiv ist der Gravasensin in einem Radius von 5 Metern um den Terramor herum. In diesem engsten Bereich spüren sie die Erdvibrationen so lebhaft, dass es sich anfühlt, als würden sie die Pulsationen der Erde selbst in ihrem Inneren spüren. Jede Veränderung in der Struktur von Gestein und Erde wird zu einem tiefen, resonierenden Gefühl, das ihre Sinne durchdringt. Sie können nicht nur die grobe Textur des Gesteins erfassen, sondern auch die feinen Nuancen unterscheiden, die für andere unbemerkt bleiben würden. Diese sinnliche Wahrnehmung ermöglicht es den Terramor nicht nur, ihre Umgebung zu verstehen, sondern sich regelrecht mit der Erde zu verbinden. Dies ist aber nur möglich wenn sie direkten Kontakt zum Boden haben sonst verringert sich der Umkreis des Sinnes um 10 Meter. Auch Schuhe tragen gilt als kein Bodenkontakt. 

Die Stärke des Gravasensins liegt in seiner Präzision und Vielseitigkeit. Die Terramor können nicht nur unterschiedliche Arten von Vibrationen unterscheiden, sondern auch ihre Intensität und Richtung erfassen. Dies ermöglicht es ihnen, die Struktur von Gestein und Erde zu verstehen und potenzielle Gefahren wie Einstürze frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus können sie mithilfe ihres Gravasensins auch unterirdische Wasseradern aufspüren und Mineralvorkommen finden.

Obwohl der Gravasensin den Terramor viele Vorteile verschafft, ist er auch mit Herausforderungen verbunden. Zu starke Vibrationen, sei es durch natürliche geologische Aktivitäten oder durch menschliche Eingriffe wie Bergbau, können ihre Sinne überlasten und sogar physische Beschwerden verursachen. Wenn die Schwingungen zu intensiv werden, können die Terramor desorientiert werden und Schwierigkeiten haben, ihre Umgebung richtig wahrzunehmen. Dies macht sie anfällig für Unfälle und kann ihre Fähigkeit zur sicheren Navigation beeinträchtigen.

Die Empfindlichkeit des Gravasensins gegenüber übermäßigen Vibrationen erfordert von den Terramor eine kontinuierliche Anpassung und Achtsamkeit gegenüber ihrer Umgebung. Sie entwickeln spezielle Techniken, um die Intensität der wahrgenommenen Schwingungen zu regulieren, damit sie nicht überfordert werden. Diese Fähigkeit zur Selbstregulation ist entscheidend, um die potenziellen Risiken des Gravasensins zu minimieren und gleichzeitig seine Vorteile optimal zu nutzen.

Eine besondere Schwäche des Gravasensins der Terramor liegt in ihrer Unfähigkeit, Luftangriffe zu erkennen. Da ihr Sinn auf den Kontakt mit festem Boden angewiesen ist wenn auch indirekt wie das Schwert in der Hand eines schwertkämpers, können sie Wurfmesser, Speere, Pfeile oder Armbrustbolzen nicht wahrnehmen, da diese keinen Kontakt zum Boden haben. Diese Schwäche macht sie anfälliger für Angriffe aus der Luft und erfordert von ihnen erhöhte Vorsicht in solchen Situationen.

Insgesamt ist der Gravasensin der Terramor ein erstaunliches Beispiel für die Anpassungsfähigkeit und den Einfallsreichtum dieser faszinierenden Rasse. Durch ihre einzigartige Verbindung zur Erde navigieren sie sicher durch ihre unterirdische Welt, nutzen ihre natürlichen Ressourcen effizient und bewahren dabei ihre einzigartigen Fähigkeiten und Traditionen.

Beitritt

Nach Absprache mit Xen_Red (Discord:xen_red_44084)

Geschrieben von Xen_Red

Updated on 13. März 2024