Skul’gram, der Gott der Macht, des Wissens und der Herrschaft 

Vorwort

Der folgende Beitrag ist eine Vorstellung von einem unserer Götter. Wenn du den Leitfaden: “Information: Die Götter Aegorins” noch nicht gelesen hast, lies am besten diesen zuerst, ehe du in diesem Beitrag zurückkehrst. Die hier stehenden Informationen dürfen RPliche verwendet werden.

Der Gott der Macht, des Wissens und der Herrschaft

„Die größte Macht wird die engste Fessel sein.“

Skul’gram steht für pure Macht die Aegorin durchdringt und ist die reine Verkörperung dessen. Jene Macht kommt für den Ersten aller Götter gleich mit der Herrschaft über diese Welt. Er ist der Erste und Höchste der Götter, dem alles zu Füßen gelegt wurde. Er ist derjenige, der einst gestaltete und formte. Mit seinem Wissen und Kraft führte er das Land… und doch er wurde von seinem Titel als Oberster der Götter vor Urzeiten von seiner Schwester, der zweitgeborenen Kailenia genommen. Viele Gelehrte streiten sich darum, ob es freiwillig oder durch einen Putsch geschehen ist, was die Wahrheit ist, wissen aber nur die Götter selbst. Auch wenn Skul’gram an Bedeutung eingebüßt hat, folgen immer noch viele dem alten Herrscher, der nicht wahrhaben will, dass seine Zeit vorbei ist. Magier, Drachen, Gelehrte und Könige berufen sich in ihren Taten auf Skul’gram! 

Element der Magie

Viele der Gläubigen wirken, um ihrem Gott nahe zu stehen, Magie! Nichts vereint Macht, Herrschaft und Wissen mehr als diese mystische Kraft aus längst vergangenen Zeiten. Skul’gram selbst gilt als Hüter der Magie und wacht mit strengem Auge über jene Kunst, sodass kein Magier die Regeln und Limitierungen verletzt. Wer jene nicht ehrt, wird von Skul’gram vom Strom der Magie getrennt.

Der vierflügelige Wyvern

Sein Zeichen, der prächtig rote, vierflügelige Drache, mag zwar eine Augenweide sein, ziert aber kaum eine Hauswand. Nur für jene, welchen tatsächliche Macht an ihren Fingerspitzen liegt, hat die Gestalt eines gewaltigen Wyvern, ein Drache dessen Vorderbeine selbst ein paar Flügeln bilden, eine tatsächliche Bedeutung, solange das Abbild eine Zahl von vier starken Flügeln zählt.

Die Gläubigen

Wie der gesamte Gott es vorgibt, ist auch der Glauben nicht mehr als ein Schatten dessen, das vor lang vergessener Zeit mal war. Zwar steht Skul’gram für die Werte, denen jeder Gelehrte, König oder Tunicht mit Freude nacheifern würde, dennoch sehen die Alteingesessenen, jene, die bereits Erfahrungen in diesem Land sammeln durften, es meist als Zeichen purer Naivität an, Skul’gram zu folgen.

Jedes Wesen mit einem gewissen Anspruch nach Macht, dem man je in diesen Landen begegnen mochte, begegnet oder noch begegnen wird, scheint dennoch dem einen Gott zu folgen. Und ohne jene Letzten, wäre der Gott der Macht, der Herrschaft und des Wissens nicht mehr als eine Märchengeschichte. Denn der alleinige Glauben an ihn, zu sagen man folgt ihm, ist nur für die hoffnungslosen Träumer, Magie oder Macht verschafft es nämlich keine. Wohl ist auch das eines der Geheimnisse des Gottes – Das gewisse etwas, was es braucht um wahrlich Mächtig zu sein. 

Tugenden: 
Autorität, Wissbegierde, Wagemut

Sünden:
Müßiggang, Naivität, Vulnerabilität

Segen:
Hier kommst du zum Segenseffekt.

Die Philosophie des Bestands

Skul’gram und seine Gläubigen verfolgen die Philosophie des Bestands. “Es ist gut, wie es ist und es gibt keinen Grund, etwas zu verändern”. Wie jene Philosophie jedoch gedeutet wird, unterscheidet sich von Person zu Person.

Sagen und Geschichten

Als erster und mächtigster aller Götter müsste man eigentlich meinen, dass es zu ihm mehr Sagen und Legenden gibt als zu allen anderen Göttern zusammen, doch dem ist nicht so. Im Gegenteil, sein Einfluss auf diese Welt ist fast schon die Geringste von allen Kyn und nur jene, die die Magie beherrschen, haben eine Ahnung, um was es sich bei Skul’gram handelt.

Doch obwohl er für viele nicht mehr als ein Mythos ist, gibt es eine Geschichte, die jeder Gelehrter, der sich mit den Göttern beschäftigt, kennt. So soll er vor Unzeiten, als er gerade aus dem Nebel trat und diese Welt erblickte, beschlossen haben, dass unsere Welt seine ist. Doch wusste er, dass er zu mächtig für uns sei und seine bloße Existenz unsere Welt und unsere Körper vergehen lassen würde und so beschloss er, dass er Vermittler, die sein Wort in unsere Welt tragen sollten, erschaffen müsse. Diese Gesandten erschuf er aus seiner reinen Macht heraus und so wie er der Mächtigste aller Kyn war, so sollten seine Geschöpfe die Mächtigsten aller Sterblichen sein. Und so erschuf er die Drachen, riesige mit Schuppen gepanzerte feuerspeiende Monster, welche seitdem für ihn über diese Lande fliegen.