Baqa [geschlossen]

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Gezeichnet von XY

Rassenbeschreibung

Aussehen

Baqa sind kurzgesagt aufrecht gehende Frösche oder Kröten, ihre Haut kann alle Farben annehmen, Haare besitzen sie keine. Ihre Augen sind oft Gelb, können in seltenen Fällen aber auch andere Farben annehmen. In den Zwischenräumen ihrer Finger und Zehen besitzen sie Schwimmhäute. Eine feste Anzahl von Fingern und Zehen haben sie nicht, aber die meisten haben jeweils 3 Zehen an einem Fuß und 4 Finger an einer Hand. Ihre Größe ist unterschiedlich, doch wurde bisher kein Exemplar gesehen, welches größer als 1.30m wurde. Die Baqa bevorzugen Klamotten mit etwas Beinfreiheit, also meist kurze Hosen oder Tuniken und keine Schuhe, da sie den Freiraum ab den Knien brauchen um gut springen zu können. Obenrum tragen sie was ihnen gerade gefällt, mal einen Pulli, mal ein einfaches Shirt und einen Schal. Baqa besitzen eine längere Zunge als Menschen, welche es ihnen erlaubt auch mal ein Insekt vor ihrer Nase aus der Luft zu schnappen, aber länger als das dann auch nicht.

Verhalten

Die Baqa sind eine sehr neugierige Art, welche gerne alles einmal anfassen um zu entscheiden ob sie es wirklich wollen. Sie sind ebenfalls sehr aufgeschlossen und erzählen jedem gerne alles aus ihrem Leben, egal ob es den anderen interessiert oder nicht. Fremden gegenüber sind sie eigentlich immer freundlich, sie teilen auch ihren Teich mit anderen, solange sie höflich gefragt werden. Allgemein leben sie immer in der Nähe von Wasser, dabei macht es keinen Unterschied ob es ein Teich, ein Bach oder ein See ist. Von starken Strömungen und Salzwasser halten sie sich aber doch lieber fern, obwohl es ihnen nicht schadet. Gewalttätig werden die Baqa nur, wenn ihre Kinder in Gefahr sind.

Nahrung

Sie ernähren sich von Insekten, Fleisch, aber auch Algen und anderem Grünzeug.

Alter

Sie werden bis zu 65 Jahre alt.

Fortpflanzung

Baqa pflanzen sich ausschließlich mit ihrer eigenen Art fort, da sie in ihrer Fortpflanzung etwas individuell sind, was keine Mischwesen zulässt. Sie legen ihre Eier im seichten Gewässer, oft in Teichen, ab. Meist sind es so um die 3 oder 4, Wenn diese nach 5-6 Wochen schlüpfen befinden sie sich in einem Larvenstadium, in welchem sie das Wasser nicht verlassen können. Dieses Stadium geht so lange, bis sich alles ausreichend entwickelt hat, dies dauert dann so um die 2-3 Monate. Danach sind sie kleine aufrecht laufende Frösche, mit einer größe um die 30 cm.

Geschichte & Kultur

Die Baqa haben sich über mehrere Millionen Jahre hinweg aus normalen Fröschen entwickelt. Sie stammen aus einem Sumpfland namens Buqu’ar, benannt nach den ersten Vorfahren der Baqa. Sie leben dort in 4 Städten, die Hauptstadt Baqar, die Fischerstadt Tukasch, die Töpfer- und Agrarstadt Qabur und die Insekten- und Honigstadt Kaqur. Nach Aegorin sind die Baqa durch ihre übertriebene Neugierde gekommen und haben es sich zum Ziel gesetzt, erst das Land zu verlassen, wenn sie auch jeden einzelnen Winkel des Landes kennen. Mit sich haben die Baqa auch eine breite Kultur mitgebracht. So wird am 20. Februar jedes Jahres Baqa’ur gefeiert; ein Fest, was das Schlüpfen des ersten Baqa zelebriert. Zusätzlich wird in den ersten zwei Wochen des Julis Januk’ur gefeiert. Ein Fest benannt nach dem Gründers Tukasch und dem Entdecker des Fischs als Nahrung. In der Zeit ist es brauch, dass hauptsächlich Fischgerichte gegessen werden und Baqapärchen sich honigglasierte, in Reisöl frittierte Riesenfischeier schenken. Etwas umgekehrt ist da Kluqa’ur, das Fest der Kleidung, bei dem nur Honig, Reis, Brot und Gemüse aufgetischt wird und auf eine Reiche Ernte gehofft wird. Das betrifft in Buqu’ar hauptsächlich den Hanf, aus dem die Baqa ihre Kleidung machen, und geht mit dessen Erntesaison einher. Währenddessen werden auch viele Kleider weggeworfen und neue gekauft.

Neben ihren Festen haben Baqa auch ein paar einzigartige Berufe, so zum Beispiel den Insektenfischer, welcher lange, mit Honig benetzte Netze spannt, an denen Insekten kleben bleiben. Diese Insekten werden dann abgewaschen und Lebendig in Gläser gepackt und als Delikatesse verkauft.
Auch die Baqa haben ihr eigenes kleines historisches Ooopsie. So soll angeblich vor zwei- bis dreitausend Jahren ein Baqa einen König einen Besuch abgestattet haben und war etwas zu sehr daran interessiert, sich das Zepter des Königs an zu sehen, er schnappte es sich um es sich mal kurz an zu schauen, was den Wachen des Königs nicht gefiel. Aus Panik rannte der Frosch mit dem Zepter davon, was in einem verheerenden Krieg resultierte, bei dem 2.000 Baqa ihr Leben ließen, ohne das den meisten bewusst war, worum es geht. Als ein Feindlicher Offizier das Zepter mal in einen Halbsatz erwähnte konnte kurz vor einer Baqaniederlage das Malheure richtig gestellt werden und alle gingen danach wieder ihre gewohnten Wege.
Wenn ein Baqa dich zum Tee einlädt, bring am besten einen Helm mit! Durch ihre vergleichsweise kleine Größe stößt man sich schnell den Kopf, da ihre Häuser nicht gerade hoch gebaut sind. Geht man jedoch nicht mit herein ist das eine große Beleidigung für den Gastgeber. Beschwert man sich bei einem Baqa über eine Fliege in der Suppe ist das übrigens ein Kompliment an den Koch!

Stärken & Schwächen

Die Baqa haben lange kräftige Beine mit welchen sie große Sprünge machen können, im Ausweichen sind sie wirklich gut, um Ecken springen bereitet ihnen keine Probleme, doch kämpfen können sie eher schlecht, da ihre Arme im Gegensatz zu ihren Beinen eher schwach sind.

Beitritt

Offen für alle

Geschrieben vom Artenforscherteam

Updated on 25. November 2022