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Item/Tierantrag - zwei exotische,gezähmte Zitteraale

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Ambranoir
(@ambranoir)
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Ltherga
Maeghor

Name:
Ltherga und Maeghor
Ein gezähnmtes Zitteraalpaar der Th'alaseia

Aussehen:
Zitteraal Paar die separat ca. 1,5m Meter lang sind und kleine Wiederhakenzähnchen haben
Ltherga ist Rot/weiß gemustert wie ein Koi Karpfen
und Maeghor wie ein Leopard mit Braun/Gelben Flecken
können maximal 20 Jahre alt werden – sind gegenwärtig 10 Jahre

Fähigkeit:
Kommunikation zu den Tieren erfolgt durch ein Kehlkopfbrummen -
Diese Signale können sie mittels ihrer hohen Empfindlichkeit wahrnehmen und dementsprechend agieren.
Ein kurzes Brummen gefolgt von einem Langen Brummen wäre ein „Hier Bleiben“
Ein kurzes Brummen wäre ein „Aufgepasst“
wo sie die Beute im Wasser synchron umzingeln aber nicht angreifen
Zwei Kurze Brummer wären ein „Umschlingen“ wo sie gemeinsam die Beute geiseln
Ein langes Brummen gefolgt von einem Kurzen wäre ein kontrollierter Stromstoß


Pro:

Das Aalpaar kann Strom erzeugen der kleinere Beutetiere kurzzeitig paralysieren und größere Wesen vergleichsweise wie eine Qualle stechen kann.
(Symptome: Schmerzen, Schwellungen, Unwohlsein, Benommenheit)
(gemeinsam erzeugen sie bis zu 100 Volt, einzeln 50 Volt)

Kontra:
Da sie nicht vergleichsweise so treu sind wie Hunde, sind sie sehr eigen.
Der Gehorsam einer physischen Attacke (Das Geiseln und der Stromstoß) wäre mit 1d20 Würfeln zu entscheiden
Können bei Stromstößen in nächster Nähe einen selbst gefährden (friendly fire)
Logischerweise nicht an Land anwendbar.

Wie kamt es zu diesen Gegenständen:

Th'alaseia war einst im Netz eines vorbeischwimmenden Schiffs gelandet und wurde daraufhin gefangen und an einen Sklavenhändler verkauft.
In ihrer Zeit als organisches Navigationsutensil hat sie viele Waren des an ihr gebundenen Schiffs ans Land befördert, unter anderem auch seltene Wassertiere die den Adeligen als Dekoration dienen sollten.
Während sie über Jahre hinweg ihre Flucht plante, ruhte sie immerzu im feuchten Frachtraum und lehnte sich an eines der vielen Fässer.
Eines der neuesten Lieferungen, schien eine ungewöhnliche Spannung zu erzeugen die sie spüren konnte.
Aus purer Neugierde, öffnete sie eines der Fässer und sie erblickte mehrere, ineinander gepfurchte, exotische Jungaale die kaum darin Platz hatten.
Der bloße Anblick von ihnen ließ ihr Blut gefrieren – sieh sah vor sich eine direkte Metapher ihrer Situation.
Seither hat sie jeden Abend zur Nachtruhe diskret den Deckel aufgemacht und etwas von ihrem Essen aufgespart um damit die Aale zu füttern. Es hat ihr in einer gewissen Hinsicht Trost geschenkt und hat daraufhin eine Verbundenheit entwickelt.
Ebenso wie die Kraft und die Motivation ihrer Miserie zu entkommen.

Nach sorgfältiger Planung und Durchsetzung der Sabotage welches sie letztendlich befreit hat, beschloss sie neben den eingeschlagenen Löchern des Schiffs sämtliche Kisten und Fässer zu zerschlagen – den Landwesen sollte nach ihrer Flucht nicht eine ihrer Wertsachen erspart bleiben.

Das führte dazu dass auch das Fass mit den Aalen umgeflogen ist und leider haben nicht alle darin überlebt. Es war nicht viel was sie abgeben konnte also waren es letztendlich zwei übrig geblieben die im sinkenden Schiff ebenso den Weg zur Freiheit gefunden haben.

Die gerademal 20 cm großen Aaljünglinge flüchteten zunächst so bald es ging ins Meer, doch fanden sie den Weg zur entkommenen Kopffüßlerin und schwommen ihr hinterher – sei es wegen der entstandenen Verbundenheit oder weil sie sie als Futterquelle angesehen haben.

Auch nach Jahren ihrer Flucht waren diese Tierchen ihre Freunde geblieben deren Anwesenheit sie immerzu besonnt. Irgendwann hat sie beobachtet, wie sie untereinander kommunizieren und hat es statt leichten Stößen mit dem Brummen kopiert. Lange hat es gedauert, bis sie gewisse Signale verstanden haben und aktiv anwenden konnten.

So sind sie nun immer in ihrer Nähe und die abgerichtete Begleitung in den Untiefen.

Dieses Thema wurde geändert Vor 3 Wochen von Ambranoir
 
Veröffentlicht : 15/11/2022 3:58 pm
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