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Mushomi

#1
mittel 
Mushomi
[Bild: Mushomi.png]
gezeichnet von Psiana


Rassenerklärung:
Mushomi sind Mäuse/Ratten welche sich eine menschliche Gestalt zu eigen gemacht haben. Sie sind kleine diebische Wesen, welche sich eher versteckt halten und sich vor Raubtieren fernhalten.

Alter: 
Mushomi werden höchstens nur 45 Jahre alt. Mit ihren 30 Jahren sehen sie schon alt aus, weswegen sie schon mit 14 Jahren als erwachsen gelten.



Fortpflanzung:
Mushomi können nur und auch wirklich nur mit Menschen und ihrer eigenen Art Kinder bekommen. Wenn Mushomi mit anderen Mushomi Kinder bekommen, dann werden es reine Mushomi. Wenn sie sich mit Menschen fortpflanzen, besteht eine 50/50 Chance, dass es entweder ein Mensch oder eine Mushomi wird, wobei die Menschen kleiner werden, als ein normaler. Die Schwangerschaftsdauer braucht 1 Monat normalerweise, jedoch kann dies bis zu 9 Monate gestreckt werden, wenn es ein Mensch wird. Sie bekommen mehrere Kinder auf einmal, einen Wurf von 5-8 ist nicht selten, jedoch sieht es anders aus, wenn sie Menschenkinder zur Welt bringen. Da können nur 1-2 geboren werden.



Nahrung:
Mushomi sind Pflanzenfresser. Besonders essen sie gerne Beeren und Nüsse. In der Not essen sie aber auch Fisch, selbst wenn sie diesen nicht wirklich runter bekommen können. Wenn sie mal Fleisch zwischen die Zähne bekommen, löst es bei ihnen einen Brechreiz aus.



Verhalten:
Die Mushomi sind diebische Elstern, welche nur auf dem Boden krabbeln. Sobald ihnen etwas unter die Augen kommt, was wertvoll erscheint, können sie ihren Blick nicht davon abwenden oder werden gar handgreiflich. Einige haben dieses Verhalten recht im Griff, andere aber jedoch weniger. Die meisten halten sich eher versteckt und interagieren mit den Selbigen, als mit anderen Wesen. Selbst, wenn sie aber nicht wirklich mit anderen Wesen interagieren, beobachten sie diese gern aus Neugier und ahmen das ein oder andere auch nach. Sie sind aber recht sozial, weswegen sie sich immer Leute suchen, mit denen sie interagieren können. Wenn es dann nicht die Selbigen sind, dann suchen sie sich eben Wesen anderer Rassen aus, mit denen sie sich gut verstehen können. Meist aber scheuen sie sich vor Rassen, welche auf Raubtieren basieren, wie z. B. Katzelfen, Fukashi, usw. Also eigentlich so ziemlich jede Rasse, welche sie mit einem Happs einfach wegfuttern können.



Aussehen:



Menschenform:
Die Größe eines Mushomi ist nicht sehr groß, die meisten werden bis 1,40m groß, egal ob nun weiblich oder männlich. Da sie recht klein sind, wiegen sie nicht viel. Das normale Gewicht in der menschlichen Form liegt bei 30-45kg. Die Hautfarbe entspricht der Fellfarbe (mögliche Farben unter Mausform gelistet). Ebenso haben sie in beiden Formen die gleiche Augenfarbe. Mögliche Augenfarben sind: rot, braun, blau, grün und schwarz. Ihre natürliche Haarfarbe bleibt in einem menschlichen Zentrum, was heißt, dass sie keine Regenbögen sind von Natur aus, Ausnahme bildet hier aber orange-rötliches Haar. Da sie keine Muskeln aufbauen können, haben sie eher ein gebrechliche Statur, was sie anfälliger für Verletzungen macht. Und wenn man genau auf ihre Schneidezähne achtet, wird man bemerken, dass ihre Schneidezähne eigentlich Nagezähne sind.



Mausform:
In der Tierform kommt es auf die Art der Maus/Ratte an, aber meistens ist es bei Mäusen zwischen 10-20cm und bei Ratten zwischen 30-50cm. Mäuse können ein Normalgewicht von 18-25g haben, während Ratten eher mit 150-350g schwerer sind. Die Fellfarbe ist entscheidend für die Hautfarbe in der menschlichen Form. Fellfarben, welche möglich sind: Weiß, braun, Grautöne, schwarz und ebenso Mischungen können aus den genannten Farben entstehen. Die Augenfarbe gleicht der wie in der menschlichen Form (siehe unter Menschenform die möglichen Augenfarben).




Geschichte:
Die Mushomi sind ein Sammlervolk. Sie waren mal ganz normale Mäuse/Ratten, aber sie passten sich ihrer Umgebung an und entwickelten aus unerklärlichen Gründen eine menschliche Form. Wie genau sie nun entstanden kann aber nicht mal eine Mushomi beantworten. Aber dadurch, dass sie nun eine menschliche Form haben, kamen sie einfacher an Sachen, wie Schmuck, Edelsteine und Essen. Jedoch wurde die Kriminalität dadurch höher in den verschiedensten Städten, somit die Bürger etwas dagegen unternahmen und Jagd auf die Fellknäuel machten. Die neu entstandene Rasse wurde somit fast in den Erdboden gestampft. Einige der Mushomi schmuggelten sich auf die Schiffe, um dem Tod zu entfliehen. Dies könnte auch erklären, warum auch die Mushomi nach Aegorin kamen. Einige versuchten, sich dem Verhalten der Menschen anzupassen und so wie sie zu leben. Sie sind wohl einer der wenigen Rassen, welche sich keine Kultur angeeignet hatten. Die kleinen Nager kümmern sich nämlich nicht um Bräuche, sondern nur regelrecht ums Stehlen und Sammeln.



Stärken und Schwächen:
Sie haben einen ausgeprägteren Gehör-, Geruch- und Sehsinn, weswegen sie alles (solange es zu hören, einen Geruch hat und im Blickfeld zu sehen ist) in einem 15m Radius (15 Blöcke) hören, riechen und sehen könnten in der Tierform, in der menschlichen sind es nur 8m Radius (8 Blöcke). Sie sehen im Dunkeln alles besser, egal in welcher Form. Wenn sie sich dann verwandeln, wird ihnen leicht Übel, da dies für ihren Körper eine zwar kurze, aber starke Belastung ist. Durch ihren schwächlichen Körperbau sind sie den meisten, was Körperkraft angeht, unterlegen. Sie können also schnell in einem Kampf verlieren und kriegen viel einfacher und schneller Verletzungen zugezogen.

Sonstiges
Mushomi verfallen in einer Art Winterstarre, wenn sie zu lange in der Kälte/Norden verbringen. Dies passiert, weil ihr Körper denkt, dass es Winter geworden ist. Sie werden schläfriger und schlafen dann letztendlich ganz ein, dies kann aber verhindert werden, wenn man sich sehr gut warm hält, wobei die Schläfrigkeit vorhanden bleibt.

Beitritt
Nach Absprache mit _Cheryl



Geschrieben von _Cheryl
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