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Katzelfen

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mittel 
Katzelfen
Weniger verbreitet auch bekannt als Cusnei
[Bild: Katzelfen.png]
gezeichnet von trivi


Rassenerklärung:
Katzelfen sind humanoide Wesen, welche statt normalen Ohren die von Katzen sowie deren Schweif, Augen und Krallen besitzen. Zusätzlich besitzen sie die Möglichkeit, sich in eines dieser Tiere zu verwandeln. In dieser Form sind sie dann besonders verspielt.

Alter:
Die Katzelfen gehören zu den Rassen, welche doch etwas älter werden als manch andere, denn sie erreichen ein Alter von etwa 260 bis 300 Jahren. Ab dem Beginn ihres 21. Lebensjahres, hören sie auf, optisch zu altern, wodurch sie ab diesem Zeitpunkt als ausgewachsen gelten und somit auch geschlechtsreif werden. Mit dem Ende des 230. Lebensjahres, setzt diese Alterung wieder ein, da sich das lange Leben der Katzelfen auch langsam dem Ende zuneigt. Etwa ab einem Alter von 5-6 Jahren kann ein Katzelfenkind erlernen, sich in eine Katze zu verwandeln, dies muss dem Kind jedoch erst beigebracht werden. Meist wird dies von den Eltern übernommen. Kleine Katzelfenbabys kommen schon ausgestattet mit Katzenohren und Schweif zur Welt. Zwar sind die Augen auch von Anfang an schon schlitzartig, jedoch entwickeln sich diese erst mit den ersten beiden Lebensjahren weiter, wodurch es eine Weile dauert, bis sie genauso gut sehen können wie ihre Eltern und Verwandten. Ebenfalls wie die Augen wachsen auch die etwas spitzeren Zähne und Krallen erst etwa 1 Jahr nach der Geburt.

Fortpflanzung:
Katzelfen sind aufgrund ihrer langen Isolation, wo sie nur unter sich waren, auch nur in der Lage, sich mit ihrer eigenen Art fortzupflanzen. Eine Schwangerschaft dauert um die 7 Monate und die Katzelfenfrau bekommt überwiegend 1 bis 3 Kinder. Hierbei bestimmt die Mutter die Haar- und Fellfarbe und der Vater im Gegenzug die Augen- und Hautfarbe.

Nahrung:
Aufgrund ihrer Beheimatung an den tropischen Oasen, welche allerlei Früchte und unter anderem auch Wassermelonen, aber ebenfalls Dinge wie Kakao boten, ernähren sich Katzelfen vorwiegend von Fisch, tropischem Obst, Gemüse und sogar von verschiedensten Insekten. Man sieht einen Katzelfen jedoch eher zur Melone als zum Apfel greifen und dennoch machen sie vor kaum etwas Essbarem halt.

Verhalten:
Katzelfen sind, im Gegensatz zu dem, was viele glauben, in der Regel eher weniger verschmust. Eher im Gegenteil. Katzelfen haben ein sehr großes Misstrauen gegenüber anderen Lebewesen und lassen sich daher eher seltener von Fremden anfassen, es sei denn, es dient einem gewissen Zweck. Zusätzlich dazu sind Katzelfen in der Regel immer kampfbereit und die meisten haben diverse Messer oder Dolche in irgendwelchen Taschen versteckt. Bei dieser Kampfbereitschaft helfen ihnen ihre Katzen-Aspekte, welche es ihnen erlauben, etwas bessere Reflexe zu besitzen, als die meisten anderen Wesen. Jedoch weisen sie, je nach Individuum, auch verschiedene Verhaltensmuster auf, wodurch sich zum Beispiel mancher zutraulicher als ein anderer verhält, dies ist bedingt von ihrer Herkunft und dem Umfeld, in dem sie groß geworden sind. Häufig spielt bei denen auch der Glaube an ihren Erschaffer Atar eine wichtige Rolle, doch kommt dies ganz auf die Familie an, in welcher sie groß geworden sind und wodurch sie auch zum Beispiel gar nicht gläubig sein können. Das wichtigste Ritual ihres Glaubens ist die Anbetung von jenem Erschaffer. Dieses wird einmal im Monat durchgeführt, für welches sich die Katzelfen die nächste Oase suchen, um ihm dort ihren Glauben zu schenken und auch Früchte als Opfergabe in die Oase bringen. Das einzige Fest, welches gefeiert wird, ist das Fest des Anfangs. Dieses symbolisiert den Anfang der Katzelfen. Dafür werden die Oasen ausgeschmückt, in welchen dann eine zweitägige Feier stattfindet. Die Kleidungswahl spielt während diesem keine Rolle, doch müssen bei diesen Festen Gaben für die Oase gebracht werden, denn man sagt sich, dass sonst ein großer Sandsturm über die Wüste herziehen und alles zerstören würde, was auf seinem Weg liegt. Eine der liebsten Beschäftigungen der Katzelfen ist die Jagd, bei welcher sie ihre raschen Reflexe demonstrieren, ansonsten gelten sie tagsüber eher als faul. Das liegt wohl daran, dass die Sonne in den Wüsten meist viel zu viel Hitze erzeugt, sodass man tagsüber kaum etwas Produktives machen kann, weshalb sie sich die Energie eher für den Abend, wenn die Hitze langsam wieder verschwindet, aufsparen. Neben ihrer Faulheit sind sie aber auch etwas verspielter, vor allem gegenüber Dingen wie Fäden oder auch Kugeln, welche sie gerne durch die Gegend rollen, was dazu führen könnte, dass man einen Katzelf häufig relativ einfach ablenken kann. Am extremsten ist dieser Effekt in der Tierform zu beobachten, in welcher Katzelfen auch aktiver sind, weshalb man junge Katzelfen sehr oft als Katze antrifft.

Aussehen:

Humanoide Form:
Katzelfen sehen im Grunde wie normale Menschen aus, welche eine ungefähre Größe bis zu 1,80m und ein Gewicht von etwa 60-80kg besitzen, doch besitzen sie einige Merkmale wodurch man sie auch schon auf den ersten Blick von einem Menschen unterscheiden kann, darunter zählen die Katzenohren, Katzenschweif und die schlitzartigen Augen, welche der einer Katze ähneln, was den Effekt hat, dass sie auch in ihrer humanoiden Form ein besseres Gehör und auch eine bessere Sicht haben. Außerdem besitzen sie statt gewöhnlichen Fingernägeln Krallen, welche sie auch gerne und oft pflegen. Diese sind jedoch, anders als in der Katzengestalt, nicht ein- und ausfahrbar, sondern wirken lediglich wie etwas längere und schärfere Fingernägel, mit welchen sie recht schnell kratzen können. Die Augen sind meist in den Farben Blau, Grün, Grau und Braun zu finden, auch wenn es sich dabei eher um dunkle Farbtöne der genannten Farben handelt. Es kann auch hin und wieder vorkommen, dass man einem Katzelf oder einer Katzelfe mit bernsteinfarbenen Augen über den Weg läuft. Ebenso ist es nicht untypisch, dass ein Katzelf zweifarbige Augen besitzt, wobei es sich dabei oftmals nur um recht ähnliche Farbtöne handelt.
Was die Haare angeht, so trifft man überwiegend nur Katzelfen mit braunen, schwarzen oder sandfarbenen Haaren an. Auch das Fell von Schweif und Ohren orientiert sich dabei an der Haarfarbe, wobei es auch dazu kommen kann, dass bei schwarzem und braunem Fell weiße Flecken zu sehen sind, wie zum Beispiel an Ohren- oder Schweifspitzen. Ebenso wie sich die Augen eher in dunklen Tönen befinden, ist auch die Haut der Katzelfen der Wüste angepasst und daher überwiegend in etwas dunkleren, natürlichen Hautfarben anzutreffen.
Durch ihre lange Vorgeschichte in der Wüste, sind die Katzelfen auch ein wenig trainierter, auch wenn sie von der Kraft her mit einem Menschen zu vergleichen sind. Anders sieht es jedoch aus, wenn man vom Laufen spricht, hier sind die Katzelfen recht schnell, da sie in der Wüste weite Strecken meist zügig zurücklegen mussten, um nicht zu lange in der Sonne zu bleiben. Im Bereich der Kleidung gibt es keine direkten Vorlieben der Katzelfen. Sie tragen, worauf sie gerade Lust haben, und was ebenso praktisch für den entsprechenden Katzelfen ist.

Verwandlung / Tierform:
Ihre tierische Gestalt ist, wie der Name schon sagt, eine Katze. Diese Tiere haben eine ungefähre Länge von insgesamt 80 cm, wobei auch schon das ein oder andere Tier gesehen wurde, welches bis zu 90 cm von Nase bis Schweifspitze lang war, aber auch kleinere Vertreter von etwa 70 cm sind antreffbar. Diese Länge teilt sich dabei in etwa 45-55 cm Kopf-Rumpf-Länge und 25-35 cm Schweiflänge auf. Die Schulterhöhe beträgt dabei meist um die 20 cm. Sowohl die Augen- als auch die Fellfarbe orientieren sich an Augen- und Haarfarbe der menschlichen Gestalt, dabei sind diese Farben fast immer gleich. Eine Ausnahme gibt es bei den Fellfarben jedoch, nämlich haben die sandfarbenen Katzen hin und wieder ein paar dunkle Muster in ihr Fell gemischt, welche dazu dienen, in der Wüste ein klein wenig unauffälliger zu sein. Was jedoch bei allen zu finden ist, ist das Fell, welches sie unter ihren Pfoten besitzen, welches den Zweck hat, dass sie sich die Pfoten auf dem heißen Sand nicht verbrennen oder ihnen auf diesen nicht allzu schnell kalt wird. Ihr gesamtes Fell hat eine besondere Struktur, wodurch es gut Wärme hält, aber diese auch zugleich blockiert, damit sie sich sowohl tagsüber als auch nachts bewegen können, ohne Angst zu haben, zu erfrieren oder an einem Hitzetod zu sterben. In dieser Gestalt sind sie auch durch ihren etwas schlankeren Körperbau recht wendig und auch relativ schnell, damit sie in Wüsten über diverse Dünen kommen, ohne zu lange in der Sonne zu bleiben. Ebenso können sie durch die Krallen an ihren Pfoten diverse Bäume und Palmen hochklettern, wobei es auch hin und wieder vorkommt, dass sie auf einen Baum klettern, dann aber nicht mehr hinab kommen.

Geschichte: 
Die Geschichte der Katzelfen ist ein Mythos und man weiß nicht genau, wie sie entstanden sind.


Woher sie kommen, weiß man nicht genau. Manche sagen, Katzelfen seien Elfen gewesen, welche eine Katzenform angenommen hatten, andere meinen, sie hätten diesen Namen, weil sie zuerst von Elfen gesehen wurden. So genau kann das niemand sagen, nur eines weiß man, und zwar dass die wohl aus den Wüsten dieser Welt stammen. Doch gibt es viele Mythen und Legenden darüber, hierbei gibt es eine, welche wohl am meisten verbreitet ist. Hierbei handelt es sich um jene, in der die Katzelfen einst einfache Menschen waren, welche die Wüste zu einem bewohnten Ort machten. Doch wirklich leben konnte man dort nicht. Tagsüber schien die Sonne so hell und stark über der Wüste, dass man meinen konnte, dass bald alles unter ihr zu brennen anfing. Nachts drehte sich das Blatt, da wollte man nichts weiter als die Wärme am Tage, um die bitterste Kälte zu bekämpfen, welche dann über den Wüsten herzog. Vielen verblieb deshalb nichts anderes als Beten. Wen sie anbeteten, weiß man nicht mehr, doch beteten sie dafür, dass ihnen das Leben doch hier einfacher gemacht werden würde. Einige Zeit später schien es doch jemanden zu geben, der ihre Gebete vernommen hatte. Dieser Jemand schenkte ihnen eine neue Form, doch dauerte dies erst einige Jahrzehnte, um zu sehen, ob sie wirklich bereit dafür waren. So kam es dazu, dass eines Tages die Menschen, welche dort lebten, plötzlich anders waren. Sie besaßen alles, was man bei einer Katze vermuten würde: 2 Katzenohren statt der menschlichen, einen Schweif sowie für Katzen typische, schlitzartige Augen und Krallen statt Fingernägeln. Jedoch war dies nicht alles, auch haben sie die Fähigkeit erhalten, sich in an Wüsten angepasste Katzen zu verwandeln.
Dies wurde als großer Segen und Zeichen angesehen, dass sie die sind, welche die Wüste beleben sollten. Dabei fingen sie kurz darauf an, ihrem Gott auch einen Namen zu geben. Atar wurde er genannt, was wohl so viel heißen soll wie “Gott der Sonne”. Ob dies jedoch so stimmt, wird wohl nie jemand beweisen können. Doch haben sich daraufhin die ersten Rituale ergeben. Hierbei wurde vor allem eines wichtig: Das Fest des Anfangs, welches immer am Tag gefeiert wird, an dem sie zu den Katzelfen geworden sind und ihre Gebete erhört wurden. Diese Feste wurden an Oasen abgehalten, da sie als besonders wertvoll galten unter denen, genauso wie monatliche Gebete, welche die Katzelfen dort wohl abgehalten werden sollten. Doch vieles davon ist verschwunden und nur noch wenige Katzelfen wissen wirklich noch über diese Zeit Bescheid, auch wenn es immer jemanden geben wird, der diesen Mythos an die nächste Generation weitergeben wird. Bald fingen die Katzelfen auch an, sich langsam außerhalb der Wüsten zu verbreiten und andere Ländereien zu erkunden und neue Lebensräume zu finden. Hierbei war es nur eine Frage der Zeit, bis sie irgendwann auf Aegorin landeten und dort einen Ort sahen, welcher sich als Lebensraum anbot.

Stärken und Schwächen:

Stärken:
Durch ihren Hintergrund in diversen Wüsten, können sie sowohl in Tierform als auch in menschlicher Gestalt schneller laufen, damit sie Distanzen durch eben jene Wüsten recht schnell hinter sich bringen können. Um nicht zu lang in der prallen Sonne bleiben zu müssen, besitzen sie auch eine etwas bessere Ausdauer, welche sich jedoch nur aufs Laufen bezieht. Sowohl bessere Reflexe als so manch anderer, als auch besseren Gehör- und Sehsinn, haben sie durch die tierischen Aspekte wie Katzenohren und die schlitzförmigen Augen in beiden Formen. Eben diesen Augen verdanken sie auch die Fähigkeit, selbst im Dunkeln noch recht gut sehen zu können, wobei auch sie bei totaler Finsternis blind sind, wie jeder anderer. Zusätzlich haben sie zu diesen auch noch einen besseren Geruchssinn. Dieser ist jedoch nur in der Tierform zu finden, da sie ihn der Nase der Katzen zu verdanken haben. Ihr recht schlanker Körperbau in der tierischen Form ermöglicht es ihnen, recht wendig zu sein und somit auch dem ein oder anderen Schlag gut auszuweichen. Ebenso können sie durch ihr Fell, welches sich ans Leben in einer Wüste angepasst hat, recht gut in warmen, als auch kühleren Regionen leben, auch wenn dies nur in ihrer Katzenform zutrifft, da sie nur in dieser komplett von ihrem Fell geschützt sind. Eine weitere Stärke, welche sie ihren Tier-Aspekten und dem Leben in der Wüste, in welcher es schwer war, nach kleinen Tieren zu jagen, zu verdanken haben, ist eine erhöhte Aufmerksamkeit. Des Weiteren wirken sie zwar von außen recht freundlich, doch sind sie eigentlich recht misstrauisch und skeptisch gegenüber jedem Fremden und sind oftmals auf einen Kampf vorbereitet, weshalb sie kleine Messer oder Dolche mit sich führen.

Schwächen:
Zwar sind sie meist auf Kämpfe vorbereitet, doch sowohl in ihrer menschlichen, als auch in ihrer tierischen Gestalt können sie weniger einstecken als die meisten anderen. Ihre verbesserten Sinne haben natürlich neben ihren Vorteilen auch ihre Nachteile, so sind sie in beiden Formen sowohl gegenüber lauten Geräuschen als auch grellem Licht empfindlich, während sie in ihrer Tierform auch noch recht empfindlich sind, wenn es um starke Gerüche geht. Auch wenn sie recht aufmerksam sind, sind sie ebenso relativ leicht abzulenken,  was natürlich den Vorteil der hohen Aufmerksamkeit wieder zunichte macht, hierbei können sie in ihrer tierischen Gestalt deutlich leichter abgelenkt werden, als in der menschlichen. Des Weiteren mögen sie es nicht, wenn man sie an ihren Ohren und dem Schweif anfasst, da sie dort besonders empfindlich sind. Schwimmen können die Angehörigen der Rasse nur schlecht und tun es vor allem in der Tierform nur recht ungern, da es meist dazu führt, dass sie eine lange Zeit warten müssen, bis ihr Fell endlich wieder trocken ist. Während sie sich von einer Form in die andere begeben, wir ihnen ein wenig schwindelig und schwarz vor den Augen, dies kommt daher, dass sich die Nervenbahnen, durch das verändern der Größe, immer wieder neu verbinden müssen, ebenso können sie sich durch die Veränderung des Körpers nur etwas eingeschränkter bewegen, während der gesamten Verwandlungsdauer. Diese beträgt in beide Richtungen etwa 7 Sekunden.

Beitritt:
Bewerbung beim Artenforscherteam (Charakterblatt-Vorlage ist im Forum unter dem Leitfaden “Wie bewerbe ich mich für eine Rasse?” zu finden)


Bei weiteren Fragen steht euch folgender Artenforscher gerne zur Verfügung:
Fischer
~ Maybe you want a bite? Oh... I forgot you are my prey! ~
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